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Mögliche neue Klage: Lindsay Lohan soll Limousinen-Service geprellt haben

Kaum ist sie ihre Fußfessel los, soll Skandalnudel Lindsay Lohan schon wieder eine Klage winken. Ohne zu bezahlen soll sie monatelang die Dienste eines Limousinenservices in Anspruch genommen haben.

Schauspielerin Lindsay Lohan muss möglicherweise bald wieder vor Gericht erscheinen. Angeblich steht ihr eine Klage ins Haus, da sie einem Limousinen-Service noch 90.000 Dollar schuldet. Das Unternehmen "Elite Transportation Limo and Security Services" behauptet, dass die 25-Jährige im Jahr 2009 in einem Zeitraum von drei Monaten mehrmals seinen Service in Anspruch genommen habe. Dabei sei eine Rechnung in Höhe von 33.978 Dollar entstanden. Trotz mehrmaliger Versuche, das Geld einzutreiben, habe Lohan die Rechnung bis heute nicht beglichen. Mahnungsgebühren und andere Strafmaßnahmen würden den geschuldeten Betrag nun auf mehr als 90.000 Dollar (etwa 66.000 Euro) erhöhen.

Ein Sprecher des Hollywood-Stars allerdings sagt gegenüber dem Klatsch-Portal "E! News", dass weder Lohan noch ihre Mitarbeiter von einer Klage wüssten. "Lindsay weiß nichts von einer Klage und wir können schlecht einen Kommentar zu einer Klage abgeben, die wir noch nicht einmal gesehen haben". Anwältin Laurie Rau hält dagegen. Die Firma habe sowohl Klage gegen Lohan als auch gegen "Tri-Star Entertainment" wegen unbezahlter Dienste eingereicht. "Wenn Lohan die Papiere noch nicht erhalten hat, kann sie jetzt jederzeit damit rechnen," sagt Rau.

Erst Ende Juni wurde Lohan aus einem 35-tägigen Hausarrest entlassen. Dieser wurde ihr auferlegt, da sie eine Halskette in einer Boutique entwendet und damit gegen ihre Bewährungsauflagen verstoßen hatte. Außerdem muss sie 480 Stunden gemeinnütziger Arbeit ableisten.

kgi/Bang
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