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Jan Josef Liefers und Axel Prahl: So reagiert das "Tatort"-Team auf den Anschlag in Münster

Eine grausame Tat hat die Stadt Münster erschüttert. Jan Josef Liefers und Axel Prahl äußerten sich in den sozialen Netzwerken zu der Amokfahrt. 

Axel Prahl und Jan Josef Liefers sind die beliebten "Tatort"-Ermittler aus Münster

Axel Prahl und Jan Josef Liefers sind die beliebten "Tatort"-Ermittler aus Münster

Am Samstagnachmittag raste ein Kleinbus in der Altstadt von Münster in eine Menschenmenge. Zwei Menschen wurden dabei getötet, zahlreiche verletzt. Die Tat ließ nicht nur die Anwohner, sondern auch die Schauspieler Jan Josef Liefers und Axel Prahl, die als Münsteraner "Tatort"-Team Millionen von Fernsehzuschauern begeistern, fassungslos zurück. In den sozialen Medien sprachen die beiden den Opfern und Angehörigen ihr Mitgefühl aus.

Jan Josef Liefers, der im "Tatort" als Professor Karl-Friedrich Boerne zu sehen ist, twitterte am Samstagabend: "Erste Bilder und Nachrichten aus Münster brechen mir das Herz. Einer der friedlichsten und freundlichsten Orte, die ich kenne - trotz dieses kranken Anschlags. Meine Gedanken sind bei allen Münsteranern, besonders bei den Toten und Verletzten, ihren Freunden und Angehörigen."

Axel Prahl: "Ich bin schockiert und traurig"

Auch sein Co-Star Axel Prahl reagierte auf Facebook zu den Ereignissen: "Ich bin schockiert und traurig. Ich wünsche den Familien und Angehörigen der Opfer jetzt ganz viel Kraft und den Verletzten eine hoffentlich schnelle und vollständige Genesung. Wir denken an Euch", schrieb der Darsteller von Ermittler Frank Thiel. "Münster, bleib wie Du warst und wie wir Dich lieben: offen, friedlich, freundlich, stark und stolz. Lass Dich jetzt nicht unterkriegen."

Außerdem rief er seine Fans dazu auf, ihren Teil dazu beizutragen, den Opfern zu helfen: "Wenn Ihr in der Nähe von Münster seid, das Universitätsklinikum sucht Blutspender (Universitätsklinikum Münster Domagkstraße 11). Danke!"


SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.