Amokfahrt

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Auto von Verdächtigem nach Tat

Urteil nach tödlicher Amokfahrt in Mannheim: Lebenslange Haft und Psychiatrie

Im Prozess um eine tödliche Amokfahrt mit einem Auto am Rosenmontag in Mannheim ist der Beschuldigte zu lebenslanger Haft wegen Mordes verurteilt worden. Das Landgericht der baden-württembergischen Stadt ordnete nach Angaben eines Sprechers am Donnerstag zugleich an, den 40 Jahre alten Mann in einer Psychiatrie unterzubringen. Es handle sich bei ihm um eine "emotional instabile Persönlichkeit", führte die Kammer demnach aus.
Auto von Verdächtigem nach Tat

Urteil in Prozess um tödliche Amokfahrt an Rosenmontag in Mannheim erwartet

Im Prozess um eine tödliche Amokfahrt in Mannheim am Rosenmontag wird am Donnerstag (11.00 Uhr) das Urteil erwartet. Angeklagt ist ein 40-Jähriger, der sich wegen zweifachen Mordes und mehrfachen Mordversuchs vor dem Landgericht in der baden-württembergischen Stadt verantworten muss. Er soll am 3. März 2025 in der Mannheimer Innenstadt mit einem Auto gezielt bei hohem Tempo Menschen umgefahren haben.
Angeklagter im Landgericht Mannheim

Plädoyers nach Mannheimer Amokfahrt: Unterbringung in Psychiatrie beantragt

Im Prozess um die Amokfahrt in Mannheim am Rosenmontag mit zwei Toten haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung die Unterbringung des Angeklagten in einem psychiatrischen Krankenhaus gefordert. Außerdem beantragte die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Freiheitsstrafe für den 40-Jährigen, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Dem schloss sich auch die Nebenklage an. Die Verteidigung forderte kein konkretes Strafmaß. Das Urteil soll am Donnerstag fallen.