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Nach Demi Moores Zusammenbruch: Kabbala statt Reha

Für ihren in die Öffentlichkeit geratenen Zusammenbruch schämt sie sich. In ärztliche Behandlung will sich Demi Moore aber dennoch nicht begeben. Lieber will sich die Kabbala-Anhängerin spirituell beraten lassen.

Seit der Trennung von Ehemann Ashton Kutcher ranken sich Gerüchte um Demi Moores Gesundheitszustand. Als nach einem Zusammenbruch Details über den Notruf an die Öffentlichkeit gerieten, schienen alle Sorgen berechtigt: Moore schien Rauschmittel geraucht zu haben. Und auch der hohe Gewichtsverlust der Schauspielerin beunruhigt Freunde und Familie.

Doch Moore will sich nicht in ärztliche Behandlung begeben - egal wie sehr ihre Angehörigen gut zureden. Wie das Promi-Portal "Hollywood Life" berichtet, sei die 49-Jährige nicht zu diesem Schritt bereit. "Sie will sich nicht in die Reha begeben, obwohl ihre Töchter das wollen", verrät ein Nahestehender der Familie. "Vor allem Rumer, die Zeuge war, als Demi den Krampfanfall hatte, glaubt, dass sie emotionale Probleme hat und deshalb eine Therapie braucht." Moore suche eher spirituellen Beistand in der Kabbala-Religion.

kgi/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(