Nach Einbruch bei Haftbefehl
Ehefrau Nina will Stärke zeigen

Nina Anhan mit ihrem Ehemann Aykut Anhan (re.) bei der Premiere seiner Netflix-Doku.
Nina Anhan mit ihrem Ehemann Aykut Anhan (re.) bei der Premiere seiner Netflix-Doku.
© Imago images/Gartner
Nina Anhan erzählt bei Instagram, wie sie den Einbruch in ihr Haus erlebt hat. Haftbefehls Ehefrau hatte die Täter auf frischer Tat ertappt.

Aykut Anhan aka Haftbefehl (40) und seine Ehefrau Nina Anhan müssen einen Schreckmoment verarbeiten. Wie die "Stuttgarter Zeitung" berichtete, wurde in das gemeinsame Haus des Musikers und seiner Frau eingebrochen. Der Einbruch fand demnach am vergangenen Donnerstag statt. Nina Anhan meldete sich nun in einer Instagram-Story zu Wort.

"Was bleibt, ist nicht Angst, sondern Stärke"

Sie bestätigte den Einbruch vom Donnerstagabend und erzählte über die dramatische Nacht: "Ich habe die Täter sogar noch erwischt - ein Moment voller Adrenalin, Angst und Fassungslosigkeit. Doch trotz allem sind sie entkommen." Es sei ein absoluter Großeinsatz mit Blaulicht, Stimmen und Chaos gewesen, "ein Abend, den man so schnell nicht vergisst".

Die vergangenen Tage habe sie Zeit gehabt, "alles sacken zu lassen, durchzuatmen und meine Gedanken zu sortieren", erklärte Nina Anhan weiter. Natürlich sitze der Schreck noch tief, aber sie habe sich dazu entschieden, sich nicht "von solchen Kakerlaken" einschüchtern zu lassen. "Nicht von Menschen, die glauben, sie könnten Angst hinterlassen und damit Macht gewinnen. Was bleibt, ist nicht Angst, sondern Stärke. Uns ist nichts passiert, denke das ist das Wichtigste."

Zunächst wurde von dem Einbruch berichtet, später wurden Haftbefehl und seine Frau als Opfer bestätigt. Gegen 19 Uhr seien die Unbekannten in das Haus im Kreis Böblingen (Baden-Württemberg) eingedrungen, indem sie eine Terrassentür aufhebelten. Anschließend durchsuchten sie das Anwesen nach Wertgegenständen und erbeuteten offenbar Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro. "Es wurde viel gestohlen, und der Schock sitzt bei uns noch immer tief", bestätigte Nina Anhan der "Bild"-Zeitung. "Sehr froh bin ich auch darüber, dass meine Hundekamera in der Küche mich sofort gewarnt hat, dass sich jemand in meinem Haus bewegt. Nur dadurch konnte ich die Täter überhaupt ertappen."

SpotOnNews

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