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Tod mit 43: So trauern die "Hallo Robbie"-Kollegen um Karina Kraushaar

"Ich hatte ihren Hilferuf einfach nicht gehört": Nach dem überraschenden Tod von Karina Kraushaar ist "Hallo Robbie"-Kollege Till Demtrøder erschüttert - und macht sich selbst Vorwürfe.

Schmusen mit Seelöwe Robbie: Karina Kraushaar und Karsten Speck 2001 bei den Dreharbeiten der Erfolgsserie

Schmusen mit Seelöwe Robbie: Karina Kraushaar und Karsten Speck 2001 bei den Dreharbeiten der Erfolgsserie

Sie standen in über 50 Folgen gemeinsam vor der Kamera: Karina Kraushaar als fröhliche Meeresbiologin, Karsten Speck als Leiter der Seehundstation und Till Demtrøder als Gutsverwalter auf Gut Rodewitz waren die Stars der Vorabend-Erfolgsserie "Hallo Robbie". Auch in den Kulissen verstanden sich die drei Schauspieler gut. Umso erschütterter sind sie jetzt über den plötzlichen Tod Kraushaars, die nur 43 Jahre alt wurde.

"Es tut mir unendlich leid, dass eine so liebe Kollegin so früh gehen musste. Wir hatten eine ganze Weile schon keinen Kontakt mehr. Dass sie solche gesundheitlichen Probleme hatte, war mir nicht bekannt", sagte der 54-jährige Speck der "Bild"-Zeitung.

Kollege Till Demtrøder ist ebenfalls fassungslos und macht sich sogar Vorwürfe: "Als Ex-Kollege mache ich mir jetzt irgendwie Vorwürfe, dass ich mich nie bei ihr gemeldet habe. Aber ich hatte ihren Hilferuf auch einfach nicht gehört", sagte er. Kraushaar sei nach außen eine fröhliche Person gewesen, habe aber auch eine zerbrechliche Seite gehabt. "Sie grübelte übers Leben."

Todesursache weiterhin unklar

Nach Informationen von "Bunte.de" fanden Ärzte die Schauspielerin nach dem Anruf eines besorgten Freundes am Donnerstag in ihrer Hamburger Wohnung. Später sei sie im Krankenhaus gestorben. Zur Todesursache gibt es bislang keine bestätigten Informationen.

Um die Schauspielerin, die auch in Fernsehserien wie "Die Rettungsflieger", "Für alle Fälle Stefanie", "Alarm für Cobra 11" und "In aller Freundschaft" mitwirkte, war es in den vergangenen Jahren still geworden. Sie lebte zurückgezogen in ihrer Hamburger Wohnung.

An der Eingangstür zu ihrem Wohnhaus hängt nun ein Schild, das ihre Fans mit einem schwarzen Trauerflor geschmückt haben: "R.I.P.K.K.". Ruhe in Frieden, Karina Kraushaar.

mai
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.