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Nach Trennung von Marc Anthony: Jennifer Lopez kauft Haus für 18 Millionen Dollar

Die einstige "Jenny from the block" hat sich nach der Trennung von Marc Anthony eine neue Bleibe gesucht. Zusammen mit ihren Zwillingen Max und Emme zieht sie in ein Anwesen in den Hamptons.

Sängerin und Schauspielerin Jennifer Lopez hat gerade rund 18 Millionen US-Dollar für ein neues Haus ausgegeben. Laut einem Bericht von "People.com" habe Lopez in der exklusiven Gegend "Water Mill" in den New Yorker Hamptons eine neue Bleibe gefunden.

Das riesige Anwesen, das 2010 erbaut wurde, umfasst sieben Schlafzimmer, neun Badezimmer und einen wunderschönen Panorama-Blick auf das Wasser. Weitere luxuriöse Extras sind beheizte Marmorböden in den Badezimmern, importierte Kalksteinböden im Foyer, sowie sieben Kamine, sowohl im Haus, als auch im Garten. Natürlich gibt es auch einen Pool und einen Bootsanleger an der Mecox Bucht.

Auch wenn das Haus nicht gerade ein Schnäppchen war, kann es sich die Sängerin durchaus leisten. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sie auch in diesem Jahr wieder in der amerikanischen Talentshow "American Idol" in der Jury sitzen wird. Dafür soll Lopez angeblich 20 Millionen US-Dollar Gage erhalten.

Nach sieben Jahren Ehe hatte sich die Sängerin erst kürzlich von Marc Anthony getrennt und will sich nun ein neues Leben aufbauen. Sie gestand jedoch, dass die Trennung die "schwerste Entscheidung, die ich je zu treffen hatte" gewesen sei. Trotzdem schaut die Mutter der beiden Zwillinge Max und Emme optimistisch in die Zukunft. "Manchmal funktioniert es nicht, das ist schade", sagte sie über ihre Ehe. "Aber ich bleibe trotzdem eine ewige Optimistin, was die Liebe angeht. Ich glaube an die Liebe, das ist noch immer mein größter Traum."

kgi/Bang
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.