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Oktoberfest 2018: Sieben No-Gos - das sollten Sie auf der Wiesn auf keinen Fall tun

Betrunkene ruhen sich dort aus, während oben Mannsbilder ihre Notdurft verrichten: Der Kotzhügel gilt bei einem Wiesn-besuch als No Go. Lesen Sie mal, was Sie noch dringend vermeiden sollten.

Verkleidete Oktoberfestbesucher

1. Die Wiesn ist kein Karneval

Auch als "Preißn" oder "Zuagroaster" darf man zwar Lederhose und Tracht tragen - aber bitte stilecht. Bunte Fummel und Papierkrachlederne - wie sie viele Australier und Amerikaner anziehen - bleiben bitte zuhause. Wer keine Tracht besitzt, ist auch in Jeans und Hemd willkommen.

In München beginnt das Oktoberfest. Am ersten Wochenende werden über eine Million Besucher erwartet. Bis zum 7. Oktober haben Sie noch die Chance, dem Treiben auf der Theresienwiese einen Besuch abzustatten.

Münchner und Zuagroaste dürfen sich auf neue Fahrgeschäfte wie das "Dschungelcamp", den "Predator" oder den "Wellenflieger" freuen. Am Samstag wird Oberbürgermeister Deiter Reiter pünktlich um 12 Uhr das erste Fass im Schottenhamel Festzelt anstechen. Mit seinem traditionellen Ausruf "O'zapft is" beginnt die Wiesn

Die besondere Atmosphäre und die ausgelassene Stimmung machen das größte Volksfest der Welt aus. Doch einige Dinge sollten Sie bei ihrem Besuch auf der Münchner Theresienwiese dringend vermeiden. Hier kommen die sieben No-Gos bei einem Wiesn-Besuch.

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