Superstar Pink (46) und ihr Ehemann, der frühere Motocross-Profi Carey Hart (50), haben offenbar ihre Ehe beendet. Das bestätigte zumindest eine Quelle gegenüber dem US-Magazin "People". Weder ein Sprecher der Sängerin noch ein Vertreter von Hart äußerten sich bislang auf Anfrage zu den Trennungsgerüchten. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder: Tochter Willow Sage (14) und Sohn Jameson Moon (9).
Die Liebesgeschichte von Pink, die mit bürgerlichem Namen Alecia Moore heißt, und Hart begann bei den Summer X Games 2001 in Philadelphia. Nach einer anfänglichen On-Off-Beziehung machte Hart der Musikerin 2005 einen Heiratsantrag. Im Januar 2006 gaben sich die beiden schließlich in Costa Rica das Jawort.
Bereits 2008 erste Krise gemeistert
Doch schon zwei Jahre nach der Hochzeit verkündeten Pink und Hart ihre erste Trennung. Trotz der Beziehungskrise blieben die beiden einander freundschaftlich verbunden. Hart war sogar in Pinks Musikvideo zu ihrer Hitsingle "So What" zu sehen - ein Song, der von ihrem damaligen Liebes-Aus inspiriert war. Im Frühjahr 2009 überraschten sie ihre Fans dann mit der Nachricht, dass sie ihre Ehe retten konnten und die eingeleitete Scheidung rückgängig gemacht hatten.
"Wir bauen die Beziehung neu auf", erklärte Hart damals im April gegenüber "People" und fügte hinzu: "Manchmal muss man ein paar Schritte zurückgehen, um voranzukommen." Im Jahr 2021 gewährte Pink in ihrer Prime-Video-Dokumentation "All I Know So Far" seltene Einblicke in ihr Privatleben - sowohl zu Hause als auch auf Tour mit ihrer Familie.
Pink sprach einst offen über Eheprobleme
In einem Interview mit "People" aus dem Jahr 2021 öffnete sich die Grammy-Gewinnerin, die aktuell für die Aufnahme in die Rock & Roll Hall of Fame nominiert ist, über die zahlreichen Höhen und Tiefen ihrer langjährigen Beziehung. Sie verriet, dass beide sowohl Einzeltherapie als auch Paarberatung in Anspruch genommen hätten.
"Langzeitbeziehungen sind nicht einfach. Es ist viel leichter, in den stabilen Phasen zu bleiben und von einer Beziehung zur nächsten zu springen, weil man sich dann nicht mit den immer wiederkehrenden Problemen auseinandersetzen muss. Am Ende muss man sich selbst reparieren - den anderen kann man nicht reparieren. Deshalb kann es herausfordernd sein, und es gibt gute Tage und schlechte Tage", erklärte sie dem Magazin damals.