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Oscar-Verleihung: Academy vergisst Farrah Fawcett und Beatrice Arthur

Natasha Richardson war zu sehen und natürlich Patrick Swayze: Bei der Oscar-Verleihung wurden auch 2009 verstorbene Künstler geehrt. Peinlich für die Academy: Sie hat zwei wichtige Schauspielerinnen vergessen.

Er hatte eine Gastrolle in "Men in Black II" und spielte in "The Wiz - Das zauberhafte Land" die Vogelscheuche: Trotzdem würde niemand Michael Jackson als Schauspieler bezeichnen. Sein Tod bewegte im vergangen Jahr Millionen von Menschen und offenbar auch die "Academy of Motion Picture Arts and Sciences". Bei der Oscar-Verleihung in der vergangenen Nacht wurde in Erinnerung an Schauspieler, die 2009 verstorben sind, auch ein Foto von Michael Jackson gezeigt. Peinlich nur, dass zwei wichtige Namen gefehlt haben.

Es ist seit Jahren Tradition, dass während der Oscar-Verleihung in Hollywood die verstorbenen Filmschaffenden des vergangenen Jahres geehrt werden. Ob Producer, Regisseure oder Schauspieler - in einem dreiminütigen Filmeinspieler und zur Live-Musik von US-Folk-Legende James Taylor zeigte die Academy Fotos von Natasha Richardson, David Carradine, Jean Simmons und natürlich Patrick Swayze.

Beatrice Arthur, in Deutschland durch die Serie "Golden Girls" bekannt geworden, und Farrah Fawcett, die in den 70er Jahren in "Drei Engel für Charlie" zu Weltruhm gelangte, fehlten allerdings in der Aufzählung der Academy. Zwar waren beide Frauen eher durch ihre TV-Auftritte bekannt geworden, trotzdem finden sich in ihrer Filmografie auch zahlreiche Kinofilme.

Bisher hat die Academy sich zu dem Vorfall noch nicht geäußert, gerät aber zunehmend in Erklärungsnot. Hat sie beide einfach vergessen oder bewusst darauf verzichtet? Ersteres wäre peinlich, letzteres würden die Veranstalter sehr genau erklären müssen. Vor allem deshalb, weil Michael Jackson bestimmt nicht öfter im Kino zu sehen war, als Farrah Fawcett oder Beatrice Arthur.

Mai
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(