Pietro Lombardi und Laura auf Mauritius
"Wir haben hier einfach eine gute Zeit"

Pietro und Laura verstehen sich im Urlaub blendend.
Pietro und Laura verstehen sich im Urlaub blendend.
©  Panama Pictures
Pietro Lombardi und Laura urlauben auf Mauritius. Für Oliver Pocher sieht es eher nach "Honeymoon" aus. Was läuft da wirklich?

Pietro Lombardi (33) schaffte es überraschend nicht rechtzeitig aus dem Urlaub zurück, um die neue Podcast-Folge "Die Pochers! Frisch recycelt" (13.3.) mit Oliver Pocher (48) aufzunehmen - Laura Maria Rypa (30) hatte den Aufenthalt mit Ex-Partner Pietro und dem älteren der beiden gemeinsamen Söhne auf Mauritius "als Überraschung um drei Tage verlängert", wie der Sänger via Videotalk mitteilt - süßsauer fordert Pocher dafür Aufklärung in Sachen Beziehungsstatus.

Anlass sind die Fotos und Clips, die das Ex-Paar aus seinem Urlaub auf den eigenen Instagram-Kanälen postet. "Das sieht nach Honeymoon aus", bringt Pocher auf den Punkt, was offenbar auch viele Fans und Follower beim Anblick der teils innigen Szenen denken. Lombardi weist die Spekulationen jedoch entschieden zurück und zeigt umgehend ein Nebenzimmer mit Klappbett: "Es gibt auch Tage, wo ich da drüben schlaf." Also nicht im Doppelbett.

Trotz des ständigen Hin und Hers, vieler On-off-Phasen und der jüngsten offiziellen Trennung im Jahr 2025 wirkt Lombardi gelöst und glücklich. "Wir haben hier einfach eine gute Zeit. Wir haben gesagt, wir machen uns gar keine Gedanken mehr darüber. Wir verstehen uns super. Wir haben viel Spaß. Wir erleben viel." Genau das zeigen sie auch mit ihren Posts.

Überraschungsmoment für Lombardi

Auch eine besondere Erkenntnis teilt der Musiker: "Und ich schwöre, ich bereue das so sehr, dass ich das nie so wie du gemacht hab, Olli. Weil du gehst mit deinen Kindern reisen, sie sollen viel erleben. Es ist das erste Mal, dass ich mich darauf einlasse", sagt er und fügt seine ursprünglichen Bedenken hinzu: "Weite Reisen mit Kindern? Hat man dann wirklich Urlaub? - Aber man hat es wirklich", so Pietro.

Die beiden kommen auch darauf zu sprechen, dass nur der ältere der beiden gemeinsamen Söhne, Leano (3), dabei ist. Amelio (1) fehlt. Der lange Flug nach Mauritius hätte 13 Stunden gedauert. "Das ist vielleicht ein bisschen zu viel für den ersten Flug für den Kleinen", erklärt Lombardi die Entscheidung. Für Pocher ist das natürlich ein gefundenes Fressen: "Das heißt, er [Amelio] ist jetzt allein zuhause. Ihr müsst es mir nur sagen, das Klopfen unten im Keller hat mich schon immer bisschen verwirrt", scherzt er. "Der ist bei Oma und Opa", klärt Lombardi lachend auf.

Zwei weitere "Wahnsinnsgeschichten" - Pietros Mauritius-Beichten

Weil der Talk mit Lombardis Handykamera und Mikro qualitativ weniger hochwertig aufgenommen wurde, forderte Pocher zu Beginn, der Urlauber müsse dafür "drei Wahnsinnsgeschichten raushauen". Als "erste Geschichte" präsentiert Lombardi seinen nackten Rücken, auf dem sich die Haut nach einem starken Sonnenbrand ablöst. Über die "Verbrennungen" staunt Pocher. Es sei am ersten Tag im Wasser passiert - fünf Stunden war er drin und habe sich nicht eingecremt, gibt Lombardi zu. "Auf Höhe des Äquators", kommentiert Pocher kopfschüttelnd.

Die zweite Beichte ist nicht minder gefährlich: "Ich hab heute einen Unfall gebaut", so Lombardi. Er war sich des Linksverkehrs auf der Insel nicht so bewusst. "Weil Mauritius eine alte britische Kolonie ist, deswegen Linksverkehr", erklärt Pocher. "Ich bin noch nie in meinem Leben links gefahren. Und der Kopf ist so einstudiert auf rechts - du fährst einfach so und du kannst nichts machen. Und heut fahr ich und denk mir: Warum kommt mir der Bus entgegen?" Laura habe Panik bekommen, auch Leano saß im Auto. "Dann wende ich und bam, nehme ich den Bus mit", erzählt er weiter. Den Bus habe er lediglich gestreift. Der große Schulbus habe davon offenbar kaum etwas bemerkt und sei weitergefahren - an Lombardis Wagen sei jedoch der Spiegel abgerissen.

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