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Prinz Andrew: Virginia Roberts macht weiter Druck

Prinz Andrew steht weiter unter Druck: Nachdem die US-Behörden sein Schweigen kritisierten, legten nun Anwälte von Virginia Roberts nach.

Prinz Andrew muss sich weiter mit harten Anschuldigungen auseinandersetzen

Prinz Andrew muss sich weiter mit harten Anschuldigungen auseinandersetzen

Der Skandal weitet sich immer mehr aus: Nachdem die US-Behörden bekannt gaben, dass Prinz Andrew (59) - trotz Ankündigung im TV-Interview - "null Kooperation" zeige und die Zusammenarbeit mit dem FBI und der Staatsanwaltschaft weiterhin verweigere, gibt es nun neue Attacken der mutmaßlichen Sex-Sklavin Virginia Roberts (36). Über ihre Anwälte ließ sie laut "Daily Mail" mitteilen, dass auch der britische Prinz "nicht über dem Gesetz stehe".

Sein Verhalten werfe noch mehr Fragen auf über seine Rolle im internationalen Sexhandel-Ring von Jeffrey Epstein (1953-2019) als die, die sowieso schon im Raum stünden. Der Anwalt forderte Prinz Andrew auf, die Regeln der Vereinigten Staaten ernst zu nehmen und sein Schweigen zu brechen. Wenige Stunden zuvor griff der zuständige Staatsanwalt Geoffrey Berman den Royal ebenfalls frontal an und missbilligte öffentlich das Verhalten des Sohnes von Queen Elizabeth II. Er forderte ihn ebenfalls auf, endlich auszusagen und mit den Behörden zusammenzuarbeiten.

Roberts gibt an, von Epstein über mehrere Jahre hinweg als Sex-Sklavin gehalten worden zu sein. Ihren Angaben zufolge sei sie auch drei Mal zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen worden. Der Royal selbst bestreitet vehement jegliche Vorwürfe. Epstein nahm sich offiziellen Ermittlungsergebnissen zufolge in Untersuchungshaft sitzend das Leben.

SpotOnNews