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Prinz Harry: Erste Nacht ohne Archie für den guten Zweck

Rund drei Wochen ist Baby Archie nun schon alt. Nun musste er zum ersten Mal über Nacht auf seinen Vater Prinz Harry verzichten.

Prinz Harry beim Polo-Turnier in Italien

Prinz Harry beim Polo-Turnier in Italien

Am 6. Mai kam Baby Archie zur Welt. Jetzt, also rund drei Wochen nach der Geburt des ersten Sohnes von Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37), scheint langsam aber sicher schon der Abnabelungsprozess von Mama und Papa zu beginnen. Wie unter anderem das britische Boulevard-Blatt "The Sun" berichtet, verbrachte Harry jetzt die erste Nacht nicht an der Seite seiner Frau und seines Kindes. Er flog nämlich kurzerhand nach Rom, um dort an einem Polo-Turnier teilzunehmen und blieb auch über Nacht in Italien.

Der Grund für seine Reise war eine Charity-Veranstaltung vor Ort, die Gelder für jugendliche HIV-Infizierte in Lesotho, Botswana und Malawi einsammelt. Für Prinz Harry war es aber nicht die erste Reise auf das europäische Festland seit der Geburt. Am 6. Mai, also nur drei Tage nachdem Baby Archie das Licht der Welt erblickte, flog er für einen Termin in die Niederlande. Allerdings ging es an diesem Tag gleich am Abend wieder zurück nach London.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(