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Prinz William und Prinz Harry: Die Brüder läuten eine neue Ära ein

Prinz William und Prinz Harry haben bislang Tür an Tür im Kensington Palast in London gewohnt. Doch das soll sich in Zukunft ändern.

Prinz William (l.) und Prinz Harry werden getrennte Wege gehen

Prinz William (l.) und Prinz Harry werden getrennte Wege gehen

Veränderungen stehen an: Prinz William (36) und Prinz Harry (34) werden in Kürze wohl räumlich getrennt. Aktuell leben beide in nebeneinander liegenden Wohneinheiten im Londoner Kensington Palast. Mit der Geburt des ersten Kindes von Harry und Herzogin Meghan (37) im Frühjahr 2019 soll sich das aber ändern. Wie "thetimes.co.uk" meldet, sollen der Herzog und die Herzogin von Sussex innerhalb des Palastes in eine größere Wohnung und einen anderen Innenhof umziehen.

"Sie sind nicht mehr so aufeinander angewiesen"

Das bedeutet zwar einen großen Einschnitt für die Royals, doch die beiden Brüder lebten sogar schon mal weiter voneinander entfernt. Zwischen 2014 und 2017 hatten Prinz William und Ehefrau Kate (36) mit den damals zwei gemeinsamen Kindern, Prinz George (5) und Prinzessin Charlotte (3) - inzwischen gibt es auch noch Söhnchen Louis (sechs Monate) - auf dem Landwohnsitz Anmer Hall in der englischen Grafschaft Norfolk gelebt. Die Londoner Bleibe nutzten sie in dieser Zeit nur als Dienstwohnung.

Der viel zu frühe Tod ihrer Mutter, Prinzessin Diana (1961-1997), schweißte die Brüder eng zusammen. "Aber jetzt haben sie ihre eigenen Familien und sind nicht mehr so aufeinander angewiesen wie zuvor", wird eine nicht näher genannte Quelle von "The Times" zitiert.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(