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Promi-Krieg: Jacko wollte Spielberg mit Voodoo töten

Der US-Popstar Michael Jackson hat einem Magazinbericht zufolge an einer Voodoo-Zeremonie teilgenommen, um Regisseur Steven Spielberg zu töten.

Wie die US-Zeitschrift "Vanity Fair" berichtet, hat Popstar Michael Jackson vor gut drei Jahren in der Schweiz an einer Voodoo-Zeremonie teilgenommen, um Regisseur Steven Spielberg zu töten. Ein Voodoo-Priester habe dabei versprochen, 25 Menschen auf einer "Feindes-Liste" Jacksons sterben zu lassen. Neben Spielbergs Name habe auch der des Musik-Moguls David Geffen auf der Liste gestanden. Während der Zeremonie soll Jackson in Blut gebadet haben. Jacksons Sprecher in London konnte für einen Kommentar zunächst nicht erreicht werden. Auch der Manager des Stars bezog zunächst keine Stellung.

Nasenprothese und Hautaufhellung

Nach der Zeremonie habe Jacksons damaliger Geschäftsberater 150.000 Dollar an einen Voodoo-Priester im afrikanischen Mali überwiesen, berichtet "Vanity Fair". Dieser habe daraufhin 42 Kühe geopfert. Jackson sei zudem auf Grund seines ausschweifenden Lebensstils und seiner rückläufigen Platten-Verkäufe mit 240 Millionen Dollar verschuldet. Des weiteren trage der Sänger eine Nasenprothese, ohne die er nach Angaben eines in dem Artikel zitierten Mannes wie eine Mumie aussehe. Jackson unternehme auch Maßnahmen zur Aufhellung seiner Haut, da er kein Schwarzer sein wolle, hieß es in dem Bericht.

Viel Wirbel um den Musiker

Durch den "Vanity Fair"-Bericht gerät der selbst ernannte "King of Pop" erneut in die Schlagzeilen: Erst kürzlich hatte eine britische TV-Dokumentation über Jackson zu Spekulationen geführt, der 44-Jährige könnte Minderjährige sexuell belästigt haben. Jacksons Anwälte hatten beim britischen Rundfunkrat Beschwerde gegen die Dokumentation eingelegt. Im November sorgte Jackson für Aufregung, als er seinen Sohn für kurze Zeit aus dem Fenster eines Berliner Hotels baumeln ließ. Zudem stand er im US-Bundesstaat Kalifornien wegen einer Millionen-Klage vor Gericht.