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Im Backstage-Bereich: Fiese Abfuhr: So ließ Rammstein-Sänger Till Lindemann John Lennons Sohn abblitzen

Hätte Till Lindemann gewusst, wen er da vor sich hat, hätte er vermutlich anders reagiert. Nach einer Show warf der Rammstein-Sänger den Sohn von John Lennon aus dem Backstage-Bereich.

Rammstein-Sänger Till Lindemann

Rammstein-Sänger Till Lindemann erkannte Sean Lennon im Backstage-Bereich nicht

Picture Alliance

Als Kind eines berühmten Weltstars hat man so manche Vorteile im Leben. Man bekommt Dinge umsonst, wird zu Events eingeladen und finanziell muss man sich in aller Regel wenig Sorgen machen. Aber das Promi-Kind-Dasein hat auch viele Nachteile. Zum Beispiel dann, wenn man gerade mal nicht erkannt wird. Oder wenn der eigene Vorname verdammt ähnlich klingt wie der des berühmten Elternteils. So wie im Fall von Sean Lennon, dem Sohn von Beatles-Legende John Lennon und Yoko Ono. 

Sean Lennon

Sean Lennon ist der Sohn von Beatles-Legende John Lennon 

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In seiner Radioeins-Show "Die Sendung" hat Rammstein-Keyboarder Christian "Flake" Lorenz eine Anekdote aus dem Backstage-Bereich der Band erzählt. "Ich habe auf einem Festival mal den Sohn von John Lennon kennengelernt, der heißt dummerweise Sean Lennon", verriet er. "Der hat da eine Band gehabt, die hat auch gespielt und war gar nicht mal so übel." Im Gegensatz zu ihm hatte Rammstein-Sänger Till Lindemann aber augenscheinlich nicht mitbekommen, wer da ebenfalls auf dem Festival spielte. 

Rammstein-Sänger Till Lindemann schmeißt Sean Lennon aus dem Backstage-Bereich

"Till hat erzählt: 'Da kam so ein komischer Studententyp ins Backstage rein, und da frage ich ihn, wer er ist und was er will, und da sagt er, er ist John Lennon. Da sag ich: Verarschen kann ich mich allein' – und hat ihn rausgeschmissen", erinnert sich Flake. Heute tut dem Keyboarder der Vorfall offenbar leid. "Der Arme, das ist ja sein Pech: erstens der Sohn von John Lennon sein und dann noch Sean heißen, das ist natürlich fies", erzählte er in seiner Sendung. "Schwierig ist es ja generell, wenn man der Junior oder der Sohn von berühmten Leuten ist. Das wünsche ich wirklich keinem." Auch wenn die Fußstapfen, in die Sean Lennon treten muss, nicht größer sein könnten, hat der 43-Jährige musikalisch Erfolg. 

Vielleicht sollte er sich in Zukunft mit seinem zweiten Vornamen - Taro - vorstellen - dann würde er auch bei Till Lindemann nicht abblitzen. 

Quelle: Radio Eins "Die Sendung"

ls