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Hass auf Reality-Star: Rentner zerstört Bücher von Kim Kardashian, jetzt droht ihm Haft

Weil er Kim Kardashian nicht leiden kann, stürmte ein Rentner aus Connecticut einen Buchladen und zerstörte sechs Bücher des Reality-Stars. Ihm droht eine Haftstrafe.

Carl Puia, links, und Kim Kardashian

Carl Puia vs. Kim Kardashian: Der Rentner aus Connecticut stört sich an den freizügigen Fotos des Reality-Stars.

Kim Kardashian hat viele Fans - auf der Social-Media-Plattform Instagram sind es ganze 94,4 Millionen. Ein Mann gehört definitiv nicht dazu: Carl Puia, Rentner aus Connecticut. Der Amerikaner ist selbsterklärter "Kardashian-Hasser". Um seiner Abneigung gegen den Reality-Star Ausdruck zu verleihen, ging der 74-Jährige auf die Barrikaden und besudelte in einem Buchladen die - seines Ansehens nach - Schmähliteratur der Reality-Queen.

Tatwaffe: Ein Topf roter Farbe

Mit einem Topf roter Farbe bewaffnet stürmte Puia im Oktober 2016 ein Geschäft des Buchkonzerns "Barnes & Noble" im US-Bundesstaat Connecticut. Sein Ziel: ein Tisch mit Ausgaben von "Selfish" - einem von Kardashian veröffentlichtem Buch voller Selfies. Sechs Ausgaben des narzisstischen Kardashian-Manifests besudelte der Rentner mit Farbe und hinterließ sogar - wie sich das für einen ausgewachsenen Aktivisten gehört - eine Kampfbotschaft: "Ich hasse Kim Kardashian - und Leute wie sie".

Hass auf Kim Kardashian "und Leute wie sie"

 Puias Hass auf Kim Kardashian und "Leute wie sie" begründet sich vor allem in der Darstellung des TV-Stars in seinem Buch: Kardashian posiert gerne in freizügigen Outfits, präsentiert in ihrem Selfie-Werk auch zensierte Nacktfotos - pornographische Inhalte, die viel zu leicht in die Hände von Kindern geraten können, wenn es nach Meinung von Carl Puia geht. Seine Vandalismus-Aktion sei lediglich zum Schutz der minderjährigen Einkäufer von "Barnes & Noble" gewesen sei, erklärte er dem amerikanischen Nachrichtenportal "TMZ".

Diese Meinung teilt das Buchgeschäft "Barnes & Nobles" zu Puias Empörung überhaupt nicht und erstattete deshalb Anzeige gegen den Senior, der nach seiner Attacke erst einmal von der Bildfläche verschwand. Monatelang wurde nach dem Übeltäter gesucht, erst gestern stellte sich Puia freiwillig der Polizei. In zwei Wochen muss der Senior sich dann wegen „Vandalismus“ und „kriminellen Unfugs“ vor Gericht verantworten, im schlimmsten Fall droht ihm eine Haftstrafe. Realistischer ist jedoch, dass Puia die zerstörten Bücher bezahlen muss. Kosten: Umgerechnet 103,70 Euro - Heldentaten verlangen eben Opfer.

Und Kim Kardashian? Die Reality-Queen dürfte nach ihrem Raub-Überfall in Paris vergangenen Oktober wegen eines wildgewordenen Rentners mit einem Topf Farbe keine schlaflosen Nächte mehr bekommen. 

lis
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(