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Rudolph Moshammer: Daisy folgt ihrem Herrchen in den Tod

Wo auch immer der exzentrische Modedesigner fotografiert wurde: Sein Schoßhündchen Daisy durfte nie fehlen. Nun ist die einzige Zeugin des Mordes zu den Klängen eines Moshammer-Hörbuches dem Leben entschlummert.

Die einzige Zeugin des Verbrechens am exzentrischen Modedesigner Rudolph Moshammer ist tot. Nach Angaben der "Bild" starb die Hundedame Daisy, Mosis ständige Begleiterin, in München in der Obhut ihres neuen Besitzers Andreas Kaplan. Moshammers Chauffeur hatte die Hündin nach dem Tod ihres Herrchens bei sich aufgenommen.

Einäscherung in Münchner Tierkrematorium

Es gibt wenige Bilder des Modezaren, auf denen er den Yorkshire-Terrier nicht in einer Handtasche oder auf dem Arm bei sich führt. Ein artgerechtes Leben führte Daisy dabei nicht: Wie Kaplan in seinem Buch "Mosi, Daisy und ich" enthüllte, musste Daisy sogar ihre Geschäfte im Haus verrichten, weil ihr Herrchen das Gassi gehen vernachlässigte.

In den letzten Stunden ihres Lebens war sie Moshammer noch einmal richtig nah: Nach Berichten der "Bild" bekam sie von Kaplan das Hörbuch "Bekenntnisse einer Hundedame" vorgespielt, das von Moshammer gesprochen ist. "Wenn Daisy seine Stimme hört, ist das Balsam für ihre Seele und sie träumt von ihm", wird Kaplan zitiert.

In der vergangenen Woche hatte sich Daisys Luftröhre verengt, alle Behandlungsversuche mit Medikamenten scheiterten. Entkräftet soll sie sich ein letztes Mal aufgebäumt haben, um sich vom Körbchen in ihre Tragetasche zu schleppen. Dort verstarb sie dann. Noch am selben Tag folgte die Einäscherung in einem Münchner Tierkrematorium.

akl
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(