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Sandra Bullock adoptiert Baby: Großes Geheimnis trotz grüner Socke

Amerika rätselt, wie Sandra Bullock mehr als drei Monate die Adoption eines Babys geheim halten konnte.

Amerika rätselt, wie Sandra Bullock mehr als drei Monate die Adoption eines Babys geheim halten konnte. "Wie hat sie das nur gemacht", fragte der Sender ABC am Donnerstag und verweist darauf, dass die 45-Jährige wegen ihrer Ehekrise und des Oscar- Gewinns ständig unter Beobachtung stand. Bullock hatte am Mittwoch in einem Interview überraschend bekannt gegeben, dass sie den heute 14 Wochen alten Louis adoptiert hat. In dem Gespräch gab die Schauspielerin zu, dass sie nicht damit gerechnet habe, die Nachricht so lange geheim halten zu können.

So sei ihr in der Oscar-Nacht eine hellgrüne Socke des Babys aus der Handtasche gefallen. Irgendjemand habe sie aufgehoben - und nichts weiter gesagt. Die Medien haben inzwischen ihre Dankesrede nach dem Oscar unter die Lupe genommen und glauben, einen Hinweis gefunden zu haben. Ein Satz ergebe jetzt viel mehr Sinn: Darin bedankt Bullock sich "bei all den Müttern, die sich um ihre Babys sorgen und um ihre Kinder, egal wo sie herkommen."

Bullock spielt in dem Film "Blind Side - Die große Chance" eine Frau, die einen schwarzen Waisenjungen adoptiert, den heutigen Football-Star Michael Oher. "Ich musste schon lächeln über die Parallelen", sagte Bullock in dem Interview. "Auf der einen Seite habe ich in einer Geschichte mitgespielt über eine Familie, die einen Sohn adoptiert. Und auf der anderen Seite haben wir privat genau das gleiche gemacht."

Die Schauspielerin will sich dennoch von ihrem Ehemann Jesse James, dem zahlreiche Affären nachgesagt werden, scheiden lassen und das Kind allein erziehen. Obwohl sich James reuig zeigte ("Sandy ist die Liebe meines Lebens"), sind die Sympathien klar zugunsten der betrogenen Ehefrau verteilt.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(