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Oktoberausgabe Sarah Knappik lässt für den "Playboy" ihre Hüllen fallen

Ganz schön nackig, Frau Knappik… – Für die aktuelle Ausgabe des "Playboy" zeigt sich Sarah Knappik so, wie Gott sie schuf. Gerade erst teilte die 30-Jährige bei „Promi Big Brother“ ihre intimsten Geheimnisse mit den Zuschauern. Nun gibt Sarah also noch mehr von sich Preis.
Vor traumhafter Kulisse in Teneriffa lässt sie alle Hüllen fallen. Ob Sarah die Entscheidung schwer fiel?
Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Und auch Sarah dürfte mächtig stolz auf die Fotos sein. Hat sie sich früher noch für ihren Körper und ihr Übergewicht geschämt, ist sie heute selbstbewusst und rund um zufrieden mit sich. Auch deshalb war das Playboy-Shooting für sie ein, wie sie selber sagt, "Meilenstein". Und dass sich Sarah in ihrem Körper wohl fühlt, sieht man ihr auf den Bildern auch wirklich an. 
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Nach ihrer traumatischen Erfahrung im TV-Knast "Promi Big Brother" genießt Sarah Knappik nun auf Teneriffa Sonne und Freiheit in vollen Zügen - und ließ sich für den "Playboy" hüllenlos ablichten.

In der Knastshow "Promi Big Brother" hatte sie keine gute Zeit: Ihre Mitbewohner mobbten sie, und die Zuschauer hatten schon nach wenigen Tagen von ihr die Nase voll und wählten sie raus. Doch beim "Playboy" trumpft Sarah Knappik nun ganz groß auf: Sie ziert das Cover der Oktoberausgabe. Für die Fotografin Katarina Hildebrandt ließ sie auf der spanischen Insel Teneriffa vor wildromantischen Vulkanfelsen die Hüllen fallen.

Das Model hat sich diese Kulisse selbst ausgesucht: "Ich liebe Teneriffa. Ich überlege mir schon lange, ob ich mir hier nicht eine Zweitwohnung zulegen sollte", sagte sie dem "Playboy". "Ich blühe auf, wenn ich hier bin."

Zu den Gründen für ihre Teilnahme an "Promi Big Brother" sagt die 30-Jährige: "Ich wollte der Öffentlichkeit mit dieser Show auch eine andere Seite von mir präsentieren, denn ich glaube, ich wurde oft sehr zickig dargestellt." Was ein falsches Bild sei: Niemand, der sie privat kenne, sehe sie so. "Aber wenn man als Frau eine Meinung hat und die auch äußert, wird das oft als zickig missverstanden." Bei Männern werde das als Selbstbewusstsein wahrgenommen.

Sarah Knappik spricht über "Promi Big Brother"

Ihr Vorgehen bei "Promi Big Brother" will sie nicht als Taktik bezeichnet wissen: "Das Problem ist, dass der Zuschauer das sofort durchschaut. Ich bin einfach, wie ich bin. Wenn man eine gestandene Persönlichkeit hat, braucht man keine Taktik." Es sei klar, dass man dann polarisiert. Sie sage immer: "50 Prozent lieben das, was du tust. 30 Prozent haben gar keine Meinung - das sind schon mal 80 Prozent, die dir nicht schaden können." Die restlichen 20 Prozent fänden sowieso alles doof – "egal, was du machst."

So wird es vermutlich auch bei ihrem "Playboy"-Shooting sein. Wenn sie mit ihrer Rechnung Recht hat, dann hat sie mit den Fotos viele Leute glücklich gemacht.

Weitere Motive exklusiv nur unter www.playboy.de/stars/sarah-knappik

che

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