HOME

stern-Interview mit Barbara Schöneberger: Die Rampensau wird 40

Kaum zu glauben: Barbara Schöneberger, einst als freche Assistentin von Elmar Hörig gestartet, wird heute 40. Und redet noch immer, wie ihr der Schnabel gewachsen ist.

Ein Interview von Arno Luik

Stimmungskanone? Sexbombe? Barbara Schöneberger findet sich vor allem pragmatisch. Heute wird die Moderatorin, die mit "Blondes Gift" ihren Durchbruch im TV erlebte, 40 Jahre alt. Mit dem stern hat die Moderatorin über Kurven und Karriere gesprochen und erklärt, warum sie nie fernsieht.

Anders als viele Menschen, Frau Schöneberger, wissen Sie ganz genau, warum Sie wurden, was Sie wurden, warum Sie Erfolg hatten und haben.


Ja?

Sie sagten mal: "Entscheidend waren die Brüste."


Mein Gott, ich habe schon so viel in meinem Leben gesagt, und Sie haben nun prompt dieses geschlechtsreferenzielle Zitat rausgesucht.

Geschlechtsreferenziell?


Ich wusste, dass Ihnen dieses Wort gefallen würde. Typen wie Sie reiten natürlich auf diesem Thema rum.

Das weise ich in aller Form zurück.


Wieso denn?

Weil es unzählige Sätze von Ihnen gibt, in denen es heißt: "Man kann es gar nicht häufig genug wiederholen: Es ging und geht nur ums Obenrum."


Ständig werde ich gezwungen, zu meinem Leben, meiner Figur, meiner Frisur, meinem Privatleben Stellung zu nehmen, und da verfestigen sich manche Dinge. Ständig werde ich mit militärischen Attributen bedacht: Sexbombe. Stimmungskanone. Allzweckwaffe. Atombusen. Mich langweilt das. Wenn ich aus 16 kleinen Kuchenstücken bestehe, weiß ich genau, es werden halt immer die zwei, drei gleichen Stücke rausgenommen, und für die anderen ist kein Platz.

Sie haben ja zehn Semester Soziologie studiert, Sie kennen sicherlich den Begriff #link;http://de.wikipedia.org/wiki/Etikettierungsansatz;"Labeling Approach"#.


Ja, darüber habe ich sogar eine Arbeit geschrieben, die mit 1,0 bewertet wurde. Es gibt den ersten Labeling Approach, und es gibt ein zweites Labeling.

Hoppala.


Ja, es geht um kursabweichendes Verhalten. Wenn einer klaut, heißt es, ist ja klar, der kommt aus einer schlechten Familie, typisch, und im Zuge des zweiten Labelings fügt er sich in dieses Bild: Er wird zu dem, für den er gehalten wird.

Und Sie sind die Blondine, die...
Was bin ich? Ich bin kein Opfer eines Labelings. Und wenn – in diesem Fall läuft das Opfer sehr lachend mit einem frisch gepflückten Blumenstrauß über die Wiese. Wenn alle Opfer dieser Welt so aussehen würden, dann wäre es schön. Nein, mein Verhalten ist völlig unabhängig von Haarfarbe und Figur, ich glaube auch, dass meine Karriere nicht anders verlaufen wäre, hätte ich rotes Haar, wäre ich kleiner, wäre ich dünner.

Das glauben Sie wirklich?


Ich bin felsenfest davon überzeugt. Mein Erfolg resultiert nicht aus meinem Körper. Vielleicht würde ich jetzt nicht unbedingt mit Ihnen an einem Tisch sitzen, das wäre ja auch nicht schlimm, ich wäre vielleicht Event-Managerin. Allerdings das, was Sie hier machen, das könnte ich nicht.

Was meinen Sie?


Einen immer unterbrechen, und dann hier Brüste und Zeugs und so. Ich bin da wie mein Vater, harmoniesüchtig. Als Jan Ullrich bei Beckmann war, und Beckmann fragt Ullrich: "Haben Sie gedopt?" Und der druckst dann so rum, da sagt mein Vater: "Hach, ich muss umschalten! Das halte ich nicht aus!" Ich könnte niemanden so in die Zange nehmen.

Sie wollen Frohsinn verbreiten.


Ich bin nicht geeignet für Tragisches. Die Leute wären auch überrascht, wenn ich eine Reportage über ein krebskrankes Kind machen würde. Das könnte ich nicht. Da müsste ich bloß heulen. Keine Tragik, kein Tod, kein Weinen. Mir ist sowieso schleierhaft, dass andere Leute in Talkshows darüber reden, ich versteh das nicht. Mein Metier ist Unterhaltung. Und ich bin eine Rampensau.

Rampensau.


Ja. Ich bin eine wahnsinnige Rampensau. Ich stell mehr und mehr fest, dass es mir einfach liegt, raus auf die Bühne zu gehen. Es macht mir keinen Stress. Das ist Adrenalin. Freude.

Schön für Sie – demnächst gehen Sie ja wieder auf Tour.


Und ich fang jetzt schon an, nervös zu werden, trotz der Freude. Ich beiß auf den Fingernägeln herum, träume nachts, dass meine Kontaktlinsen so dick sind, dass ich sie nicht ins Auge kriege. Die Leute kommen ja wegen mir. Und anders als im Fernsehen können sie nicht einfach umschalten, mich wegzappen. Ich muss also was bieten. Ich bin vor jedem Konzert wahnsinnig aufgeregt. Da ist ein Fluchtreflex in mir, auch die Angst, vielleicht kommt ja keiner.

Sie können singen?
Ich kann gut singen. Aber ich hab halt eine Musical-Stimme, klar, rein, aber auch ein bisschen langweilig. Ich hätte gern eine Stimme, die man aus Tausenden herauskennt. Aber die Leute kommen ja nicht nur wegen meiner Stimme in meine Konzerte. Ich rede viel zwischen den Liedern, erzähle, was mir so passiert – die Leute erwarten einen humorvollen Abend. Und den biete ich ihnen.

Sigmund Freud hat mal gesagt, dass ...


O Gott, kommen Sie mir nicht mit Freud, mit Philosophen oder Denkern.

Ich probier’s trotzdem. Also, Freud ...


Wenn Sie mir mit Zitaten kommen, das ist für mich wie Gedichte anhören. Ich schlaf da sofort ein. Ich warne Sie!

Er jedenfalls stellt den Humor mit der Neurose auf eine Stufe. Beides diene dazu, sich dem Leid zu entziehen.


O, Gott. Ich muss mit meiner Arbeit keine frühkindlichen oder pubertären Traumata verarbeiten. Oder Dinge ausgleichen, die meine Eltern falsch gemacht haben. Wenn einer fragt: Was ist der Sinn des Lebens? Ja, so was! Das ist für mich die mühsamste aller Fragen. Das interessiert mich nicht. Es ist mir total wurscht.

Müller-Kuss und Becker-Pein

Sie leben im Hier und Jetzt.
Ich lebe das Leben, das ich leben will. Ich bin totaler Pragmatiker. Der Strom kommt aus der Steckdose. Mach es dir schön. Verletze niemanden. Versuche, Gutes zu tun. Aber ich verstehe auch diesen Gedanken: Bring erst mal deine eigenen Schäfchen ins Trockene, das finde ich total in Ordnung. Und alles darüber hinaus: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin - das ist mir egal. Und ich glaube auch nicht, dass von mir, wenn ich auf der Bühne stehe, irgendjemand etwas hören will über Tod und Verzweiflung.

Da denken Sie ähnlich wie die Schauspielerin Hanna Schygulla, die sagt: "Mich nervt dieses Rumgesabbere, dieses ewige Verneinen und Kritisieren. Wenn die Verzweiflung der Nährboden der Kunst ist, dann pfeife ich auf die Kunst."


Das sagt die? Aber die ist doch Kunst und Stilisierung pur? Ich traf sie letztens, da kam sie mir schon ziemlich vergeistigt vor. Können Sie das mit dem "Nährboden" nochmals wiederholen?

"Wenn die Verzweiflung der Nährboden der Kunst ist, dann pfeife ich auf die Kunst."


Ich überlege mir nie, woraus mein Handeln erwächst, ich mach es einfach. Ich habe jetzt ja Thomas Gottschalk durch unsere Sendung "Die 2" näher kennengelernt. Ich glaube, er hat so ziemlich die gleiche Herangehensweise an Themen wie ich. Der macht auch sein Ding. Danach geht er in die Garderobe, redet noch kurz mit ein, zwei Leuten, dann geht er ins Bett. Der trinkt nicht, der säuft nicht, der raucht nicht. Der ist wie ich. Und wenn Sie jetzt noch mit einem Zitat kommen, dann, dann ...

Dann was?


Dann schenke ich Ihnen ein Zitatenbüchlein.

Staunen Sie eigentlich, dass Sie dort sind, wo Sie sind – ganz oben? Dass Sie mit Quasseln so viel Geld verdienen?


Sie denken vielleicht, das ist einfach. Bloß quasseln? Nein, so ist es nicht. Jeder, der auf der Bühne war, weiß, dass es überhaupt nicht einfach ist, die Leute auf seine Seite zu bringen. Dass ich das nun kann, wohl auch besser kann als andere, da steckt jahrelange Arbeit dahinter, unendlich viele Moderationen. Sie müssen die Energie, die im Saal ist, aufnehmen können. Das muss schnell gehen. Ich muss die Menschen in den ersten zwei Minuten kriegen und ...

... deshalb knutschten Sie 2012 bei der Echo-Preisverleihung sofort mit Ihrer Komoderatorin Ina Müller?


Das war lustig. Und wir haben uns das gut überlegt. Vor der Preisverleihung haben sich viele wahnsinnig darüber aufgeregt, dass zwei Frauen diesen Preis moderieren werden. Es hieß, wie verrückt ist die ARD eigentlich, diesen Abend zwei Frauen zu überlassen? Wo sind wir eigentlich? Was machen die zwei Frauen bloß? Tabubruch! Und so haben wir spielerisch und ironisierend und übertreibend diese Vorbehalte auf die Schippe genommen. Und dann schreiben alle, wir hätten Britney Spears und Madonna imitiert, dabei war das ...

Protest?
Es war ein Sich-lustig-Machen.

Ach so.


Ja.

Was ist eigentlich Fernsehen für Sie?


Fernsehen ist für mich nur ein Arbeitsplatz. Ich selber gucke nicht.

Das sagen so viele Fernsehleute. Die Kinder von Günther Jauch durften nicht fernsehen. Das ist wie ein Heroindealer, der mit dem Stoff viel Geld verdient, aber Angst hat, dass sein Kind an der Nadel hängt.

Mich interessiert Fernsehen einfach nicht. Mich interessieren die meisten Filme nicht. Dann kommt auch noch Werbung.

Zum Beispiel Barbara Schöneberger.

Zum Beispiel, aber die ist ja lustig. Wir haben zu Hause einen Fernseher mit Zimmerantenne, keine Schüssel, kein Kabel, ich kann nur ein Programm sehen. Ich gucke keine Serien, ich schau mir keine Talkshows an, die Leute, die da rumsitzen, die kommen sowieso mal zu mir in die Show. Ich hab noch nie "Schlag den Raab" gesehen, und wenn im Fernsehen was lustig ist, bin ich ja selber dabei. Nein. Wenn ich mal vorm Fernseher sitze, schlafe ich nach sieben Minuten ein, mein Kopf fällt nach hinten. Und ich bin nun in dem Alter, wo das nicht mehr angenehm ist, dann tut der Nacken wahnsinnig weh. So möchte ich den Tag nicht beenden. Ich denke sowieso, wer am Samstagabend fernguckt, der hat kein intaktes Sozialleben. Also, wenn die Einschaltquoten bei "Wetten, dass ..?" nicht mehr so hoch sind, vielleicht ist das sogar ein gutes Zeichen? Denn welcher normale Jugendliche guckt am Samstagabend schon fern? Da geht man auf Partys, knutscht, geht raus, ist auf der Piste, und die Älteren gehen auf Swingerpartys.

Aber das werden Sie doch gesehen haben: den Wettkampf von Boris Becker gegen Oliver Pocher?


Oh! Das habe ich mir in einer Aufzeichnung angeschaut. Ich war fassungslos. Wirklich fassungslos. Ich dachte immer: Wie kann man das bloß machen, sich antun? Und dann diese Stimmung im Studio. Diese Stille. Eine beklemmende Stille.

Es tat einfach nur weh.

Und dann sagt Becker noch "Schatzi" zu seiner Frau! Ich finde es schrecklich, wenn man sich in der Öffentlichkeit mit Kosenamen anredet. Es war alles schlimm. Eine Faszination des Grauens. Und warum machten die das? Wie viel Geld hat Becker dafür bekommen? 250 000 Euro? Hälfte Steuern, 20 Prozent für die Agentur. Sozialer Selbstmord innerhalb von zweieinhalb Stunden, für nicht mal 100 000 Euro. So viel ist das nicht beim Lebensstandard von Herrn Becker, zweieinhalb Monate, dann ist die Kohle weg.

Umgarnt und eingezwängt

Wissen Sie, dass der Kabarettist Rainald Grebe ...
Ich finde den ganz großartig!

... Sie in einem Lied mal karikiert?


Nein.

Er persifliert, wie unmöglich für Sie als VIP es ist, Konzertkarten zu kaufen.


Ja, so ist es. Einmal habe ich welche gekauft, für ein Konzert von Barbra Streisand, und ich war dann überrascht, wie teuer die sind.

In dem Lied "Oben" singt er: "Ich möchte einmal im Leben was selber kaufen, lasst mich bitte diese Karte kaufen, ich möchte diese Karte kaufen!"


Ja, genauso ist es. Ich hab ihm das wohl erzählt, das weiß ich gar nicht mehr. Am Tag, als Barbra Streisand kam, riefen mich drei Event-Agenturen an, die mich in die Waldbühne zu ihrem Konzert einladen wollten, "wir würden Sie mit dem Fahrservice abholen, und danach ist noch ein kurzes Meet and greet". Aber für Streisand hatte ich schon Wochen vorher zwei Karten gekauft, für 1100 Euro. Ich saß in der Nähe von Westerwelle und Wowereit, und ich glaub, ich war die Einzige in unserem Block, die ihre Karten bezahlt hatte.

Das ist ein hartes Los, so ein Promi zu sein. Man wird hofiert, umgarnt, beschenkt.


Ich versuche, das Schräubchen immer enger zu drehen, um nicht dem Dolcefarniente anheimzufallen. Ich kämpfe um ein bisschen Schmerz.

Das verstehe ich nun nicht.


Wenn ich abends etwas moderiere, fliege ich mit dem ersten Flieger frühmorgens um sechs Uhr heim, ich gehe auf keine Partys, ich bin kein Roter-Teppich-Läufer. Aber klar, die Leute reagieren auf mich. Ich gehe mit 'ner Freundin irgendwohin, wir kriegen ein Würschdel geschenkt. Sage ich: "Wie nett, dass der das gemacht hat." Dann sagt sie: "Checkst du’s noch? Er hat uns nicht ein Würschdel geschenkt, weil der nett ist, sondern weil du Barbara Schöneberger bist." Ich bekomme so viel geschenkt. Aber alles, was ich geschenkt bekomme, gebe ich weiter. Ich will keine Geschenke mehr, ich will nichts mehr in meinem Haus anhäufen. Alle Babyklamotten, Spielsachen, Kleider – alles geht ins Frauenhaus oder zu Bekannten. Ich werde zugeschissen mit irgendwelchem Zeugs, ich hab so viele Parfüms, Lippenstifte, Shampoos, Schuhe, Tücher, Taschen. Ich habe gar nicht so viele Leben übrig, um das zu verbrauchen. Und diese Geschenke bedeuten dir ja nichts. Sie tun richtig weh.

Jetzt muss ich die Frage eines Kollegen der "Bunten" klauen, mit er Sie konfrontiert hat: "Tragen Sie eigentlich figurformende Unterwäsche wie zum Beispiel Spanx?"


Und was habe ich geantwortet?

Dass Spanx Ihnen diese Wäsche zugeschickt habe, Sie aber nicht wüssten, "ob ich das als Kompliment oder Affront werten soll".


Bei Gottschalk habe ich mal alles Mögliche drunter angehabt, und dann fragt die "Bild", oder vielleicht war es auch ein Blogger: "Warum trug sie keine figurtunende Unterwäsche?" Da dachte ich: "Ich hatte sie doch an, du Blödmann. Was meinst du, wie es sonst ausgesehen hätte?" Ich bin mit der figurformenden Sache in guter Gesellschaft. Gestern war die Jurysitzung der Gesellschaft des "Deutschen Parfumpreises". Wir, Chefredakteurinnen, Schauspielerinnen, Moderatorinnen, haben darüber geredet, was für eine Qual das ist, so Zeugs zu tragen. Du setzt dich hin, dann rollt es hoch oder runter, es rollt hinten rum, schneidet am Rücken ein, dann schnalzen die Träger, und es explodiert.

Das Fleisch sucht sich seinen Weg.
Meine Worte. Meine Rede. Es ist ein lustiges Thema.

Jetzt gucken Sie mich aber so streng, so stechend an.


Da tun Sie mir jetzt unrecht, Herr Luik. Ich bin einfach blind. Minus sieben Dioptrien. Manchmal sind meine Augen trocken, dann reiße ich sie halt auf. Neulich war ich im Zug, im Speisewagen. Kommt ein Ehepaar vorbei, da ruft die Frau: "Ich werd verrückt. Ja, Glupschauge! Guck mal hier, da sitzt sie, Glupschauge!" Das Ehepaar geht weiter, dann blickt die Frau nochmals zurück, ruft: "Da guckt sie wieder mit ihren Augen, gell! Schau sie dir an! Gestern haben wir noch über Glupschauge gesprochen. Und jetzt hockt sie hier. Die hat wirklich große Augen!"

Das ist nicht wahr!


Ich dachte auch, das kann doch nicht wahr sein! Aber so war es. Und alle im Wagen sind aufgestanden und haben mich angeglotzt.

Puh.


Ja, Zugfahren ist schlimm. Da kannst du nicht weglaufen. Und weil es immer so schön schaukelt, schlaf ich im Zug schnell ein. Dann fällt mir der Kopf zur Seite, und, sabber, sabber, tropft Speichel auf die Schulter, und dann höre ich so im Halbschlaf, "ratsch, ratsch, klick, klick", wie die Leute mich heimlich fotografieren. Aber mir ist das egal.

Das glaub ich nicht.


Doch, das ist mir schon tausendmal passiert. Aber die Zeit arbeitet für mich. In zwei, drei Jahren erkennt mich keiner mehr, wenn ich nicht stundenlang vom Visagisten geschminkt worden bin. Das Altern hat also was Schönes!

Aber heute ist ein schlechter Tag für Sie.


Find ich nicht.

Sie wurden in einer "Playboy"- Umfrage gerade zur zweitattraktivsten Frau deutscher Männer gewählt, nur die zweitbegehrteste!


Wieso nur die Zweite, das hat mein Mann mich auch gefragt. Als er hörte, dass Helene Fischer die Traumfrau Nummer eins ist, sagte er: "Okay, dann muss ich dich nicht verlassen."

print