HOME

STUDENTENLEBEN: Prinz William zieht in eine Wohngemeinschaft

Künftig wird Prinz William während seines Studiums in Schottland in einer Wohngemeinschaft leben. Als Mitbewohnerin steht unter anderem seine Kommilitonin Kate Middleton fest.

Der britische Prinz William (19) will künftig während des Studiums an der schottischen Universität St. Andrews in einer Wohngemeinschaft leben. Wie die »Daily Mail« am Montag berichtet, steht die Studentin Kate Middleton (19) als Mitbewohnerin der Vierer-WG bereits fest. Sie habe den Prinzen auch dazu bewogen, das Studium der Kunstgeschichte in St. Andrews nicht aufzugeben. Der Prinz hatte Medienberichten zufolge das Leben in der schottischen Kleinstadt »zu langweilig« gefunden.

Er wolle jetzt »mit Leuten zusammenleben, bei denen er ganz er selbst sein kann«, berichtete die Zeitung unter Berufung auf einen Freund. Die Wohnungssuche sei jedoch schwierig, weil die Preise seit der Ankunft des Prinzen stark angezogen hätten. Kate Middleton war erst vor wenigen Tagen in fast allen britischen Zeitungen zu sehen: In einem durchsichtigen schwarzen Kleid, das einen ungehinderten Blick auf die Unterwäsche ermöglichte.

Sie hatte an einer Studenten-Modenschau teilgenommen, deren prominentester Zuschauer der Prinz war. »Zwischen Kate und William spielt sich nichts Romantisches ab, denn sie hat einen Freund«, zitiert das Blatt seine Quelle.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(