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Teure Renovierung: Britische Steuerzahler sind sauer auf William und Kate

Kensington Palace wird künftig das Londoner Zuhause von Prinz William und Kate sein. Sein Heim hat sich das royale Paar nun hübsch gemacht - allerdings für viel Geld. Die Steuerzahler sind not amused.

Britische Steuerzahler schauen misstrauisch auf das frisch renovierte Heim von Prinz William (32) und seiner Familie: Etwa fünf Millionen Euro sollen die Arbeiten am Londoner Kensington Palast laut Medien gekostet haben. Die Zahl bestätigte ein Sprecher der Royals nicht, erklärte aber, warum es teuer geworden sei: "Erhebliche Arbeiten im Inneren" seien an dem denkmalgeschützten Gebäude nötig gewesen, um es wieder bewohnbar zu machen.

Möbel, Vorhänge und Teppiche bezahlten der Enkel der Queen und seine Frau Kate demnach allerdings selbst. Sie wollen dort lange wohnen. Die Eltern des kleinen Prinzen George haben auch einen Wohnsitz auf dem Land.

Ein Hubschrauber für die Royals

Im Kensington Palace lebte bis zu ihrem Tod 2002 die Schwester von Königin Elizabeth II., Prinzessin Margaret. Der Wohnbereich, der nur einen Teil des Hauses einnimmt, war zuletzt 1963 renoviert worden.

Berichte, Prinz William habe zum 32. Geburtstag am Samstag auch noch einen acht Millionen Pfund teuren Hubschrauber bekommen, wies der Palast zurück. Zwar habe die Queen einen Leasingvertrag für einen Helikopter abgeschlossen, er werde aber von mehreren Mitgliedern der Familie genutzt. Außerdem sei es ein guter Deal gewesen - so müssten die Royals nicht mehr verschiedene Hubschrauber chartern.

stb/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(