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Therapie für R&B-Sängerin Liebeskummer lohnt sich nicht, Rihanna


Das Auf-und-Ab mit Ex-Freund Chris Brown hat Rihanna offenbar so mitgenommen, dass sie sich nun in psychiatrische Behandlung begeben will. In zwölf Schritten soll sie ihren Liebeskummer aufarbeiten.

Sängerin Rihanna will sich angeblich in Therapie begeben. Die 25-Jährige soll noch nicht über die Trennung von R&B-Sänger Chris Brown hinweg sein und nun eine Therapie gegen Liebeskummer in Erwägung ziehen.

Während ihrer "Diamonds World Tour" wird sie demnächst eine sechswöchige Pause machen. In dieser Zeit will sie sich einem Zwölf-Schritte-Programm in einer Klinik im amerikanischen Bundesstaat Tennessee unterziehen. Funktionieren soll die Therapie nach ähnlichen Prinzipien wie Drogen- und Alkoholentziehungskuren.

"Rihanna ist immer noch sehr in Chris verliebt. Sie scheint nach wie vor besessen von ihm zu sein. Obwohl er ihr gesagt hat, dass es vorbei ist, scheint sie nicht über ihn hinwegzukommen", sagte ein Informant der britischen Ausgabe des Magazins "Grazia". Brown soll sich kürzlich dazu entschlossen haben, seiner Beziehung mit Modedesignerin Karrueche Tran eine zweite Chance zu geben. Rihanna habe daraufhin eine Klinik aufgesucht.

Rihanna und ihr 24 Jahre alter Ex-Freund waren drei Jahre lang ein Paar. Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung im Jahr 2009, für die Chris Brown eine Bewährungsstrafe bekam, trennte sich Rihanna von dem Musiker. Brown war im Anschluss für zwei Jahre mit Tran liiert, bis er und Rihanna im Januar dieses Jahres verkündeten, wieder ein Paar zu sein. Vor wenigen Wochen scheiterte die Beziehung allerdings erneut.

juho/Bang

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