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Tom Cruise: Scientology sei Dank

US-Schauspieler Tom Cruise, der nach seinem Durchbruch in Hollywood in den 80er Jahren sich den Scientologen angeschlossen hatte, lobte in einem Interview die Sekte: Sie habe ihm geholfen, seine Legasthenie zu überwinden.

Tom Cruise hat seine frühere Legasthenie nach eigener Darstellung mit Hilfe von Lehrmethoden der Scientology-Sekte überwunden. Im Alter von sieben Jahren habe er versucht, sich auf einen Text zu konzentrieren, aber am Ende einer Seite nicht mehr gewusst, was er zuvor eigentlich gelesen habe, sagte der Schauspieler dem Magazin "People". Nachdem er Mitglied von Scientology wurde, habe er dank der Methoden von L. Ron Hubbard "gemerkt, dass ich alles lernen kann was ich wollte".

"Ich dachte, ich wäre dumm"

"Als ich sieben Jahre alt war, wurde bei mir Legasthenie festgestellt", sagte er der Zeitschrift. "Ich habe versucht, mich auf etwas zu konzentrieren, das ich lese, aber wenn ich am Ende der Seite angekommen war, wusste ich nur noch wenig von dem, was ich gelesen hatte. Ich habe mich leer gefühlt, war ängstlich, nervös, gelangweilt, frustriert und dachte, ich wäre dumm".

Der 41-Jährige ist Mitglied des Hollywood Bildungs- und Literatur-Projekts, das die Lehrmethoden von Scientology nutzt. "Ich will nicht, dass Leute das durchmachen, was ich durchgemacht habe", sagte Cruise der Zeitschrift. Der Schauspieler ist seit 1986 Mitglied der umstrittenen Psycho-Sekte.

Cruise will Einwanderer-Roman verfilmen

Seit 30 Jahren liegt der Einwanderer-Roman "Ask The Dusk" in der Schublade des Hollywoodveteranen Robert Towne, der sich 1974 mit dem Drehbuch für "Chinatown" einen Oscar holte. Jetzt will er die Story mit Colin Farrell ("Daredevil") und Eva Mendes ("2 Fast 2 Furious") endlich verfilmen, berichtet das US-Fachblatt "Variety". Die Firma von Tom Cruise will das Drama produzieren. Die Geschichte dreht sich um zwei Immigranten, die sich in den 30er Jahren in Los Angeles den "amerikanischen Traum" erfüllen wollen. John Fante verfasste das Buch im Jahr 1939.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?