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Unfall mit Gewehr: Enkel von Juan Carlos schießt sich ins Bein

Ein Gewehr und ein 13-Jähriger - das konnte nur schief gehen: Der älteste Enkel von König Juan Carlos von Spanien hat sich versehentlich in den Fuß geschossen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Seinem Vater droht nun eine Anklage.

Messer, Gabel, Schere, Licht - sind für kleine Kinder nicht. In der Aufzählung des Kinderreims fehlt eine Sache, die selbstverständlich auch nicht in Kinderhände gehört: ein Gewehr. Dass das Hantieren mit einer Waffe gründlich daneben gehen kann, musste jetzt der älteste Enkel des spanischen Königs schmerzhaft erfahren.

Felipe Juan Froilán, der hinter seiner Mutter Elena auf dem fünften Rang in der spanischen Thronfolge steht, hat sich mit einem Gewehr versehentlich in den Fuß geschossen. Wie das Königshaus am Dienstag mitteilte, hat sich der Unfall am Vortag bei Schießübungen auf einem Landgut des Vaters des Jungen in der Gegend von Soria in Nordspanien ereignet. Der 13-Jährige sei in Madrid am Fuß operiert worden und müsse ein paar Tage im Krankenhaus bleiben.

Die Schießübungen mit einem kleinkalibrigen Gewehr hatte der Junge zusammen mit seinem Vater gemacht, dem adligen Bankier Jaime de Marichalar. Dabei löste sich nach Angaben des staatlichen Rundfunks RNE versehentlich ein Schuss. Der Junge wurde von Schrotkugeln im rechten Fuß getroffen.

Vater hat offenbar gegen Waffengesetzte verstoßen

Die Polizei wies darauf hin, dass dem Vater eine Geldstrafe von bis zu 3000 Euro wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz drohe. Marichalar hätte seinem Sohn das Gewehr nicht geben dürfen, weil Kindern unter 14 Jahren die Handhabung von Waffen grundsätzlich untersagt sei, verlautete aus Polizeikreisen. Allerdings habe die Polizei noch keine Ermittlungen eingeleitet. Dazu müsse der Bericht des Krankenhauses in Soria vorliegen, das den Jungen nach dem Unfall behandelt hatte. Felipe Juan Froilán wurde später in eine Klinik nach Madrid gebracht, wo die Fußwunde operativ gesäubert wurde.

Königin Sofia sagte nach einem Besuch des Enkels im Krankenhaus: "Immer passiert mit Kindern so etwas." Felipe Juan Froilán gilt als ein unruhiger und temperamentvoller Junge. Ganz Spanien konnte beobachten, wie er bei der Hochzeit von Kronprinz Felipe mit Prinzessin Letizia vor knapp acht Jahren einem Cousin vor laufenden TV-Kameras Fußtritte versetzte.

Missgeschick erinnert an tragischen Unfall vor 46 Jahren

Das Missgeschick mit dem Gewehr erinnerte die Spanier an einen tragischen Unfall in der königlichen Familie im Jahr 1956. Damals war der jüngere Bruder des heutigen Königs, der 14 Jahre alte Alfonso, durch eine Schussverletzung gestorben. Im Beisein von Juan Carlos, der damals 18 Jahre alt war, hatte sich aus einer Waffe ein Schuss gelöst und Alfonso in den Kopf getroffen.

mai/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(