VERBRENNUNGEN »Schuld waren die Scheinwerfer«


Die Spekulationen um die mysteriösen Hautverbrennungen von Norwegens Prinzessin Mette-Marit haben ein Ende. Das Scheinwerferlicht soll Hauptverursacher gewesen sein.

Die Gesichtsverbrennungen beim norwegischen Kronprinzenpaar bei einem Fernseh-Interview vor sieben Wochen sind durch eine unglückliche Kombination von Scheinwerfern und reflektiertem Sonnenlicht entstanden. Das hat eine Untersuchung von Experten nun offiziell bestätigt. Das künstliche Licht habe in Verbindung mit Sonnenlicht zu den schweren Verbrennungen geführt, sagte n-tv-Sprecher Thomas Schulz am Samstag und bestätigte damit Zeitungsberichte vom selben Tag. »Schuld waren die Scheinwerfer, nicht das Team«, betonte Schulz.

Prinzessin musste Deutschlandbesuch absagen

Vor allem Prinzessin Mette-Marit hatte es bei dem Interview mit n- tv-Moderatorin Sandra Maischberger in praller Sonne schlimm erwischt. Wegen der sichtbaren Verletzungen im Gesicht hatte sie Prinz Haakon danach nicht zu seiner Deutschland-Reise begleiten können. Maischberger hatte sich für die Verletzungen mehrmals persönlich und schriftlich bei dem Prinzenpaar entschuldigt.


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