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Victoria Beckham: Die Scheidungsgerüchte sind "frustrierend"

Immer wieder flammen Gerüchte auf, dass sich Victoria und David Beckham womöglich scheiden lassen wollen. Sie bezieht nun Stellung.

David und Victoria Beckham auf einem Event im Dezember

David und Victoria Beckham auf einem Event im Dezember

Das Leben im Rampenlicht ist wohl ohne Zweifel alles andere als ein Kinderspiel. Dann zum Beispiel, wenn alle Welt über die eigene Beziehung spekuliert, wie es seit geraumer Zeit auch immer wieder bei Victoria (44) und David Beckham (43) der Fall ist. Denn im Netz machten in den vergangenen Monaten immer wieder Gerüchte die Runde, dass die Ehe der beiden Stars vor dem Aus stehen könnte. Doch die Designerin bezieht nun in einem Interview mit dem britischen "Guardian" Stellung.

"Es kann ganz schön frustrierend sein", erzählt Beckham in Bezug auf die vielen Gerüchte. "Aber ich überlasse das meinem PR-Team. Ich halte mich da raus." Laut der Designerin "glauben die Leute alles, was sie lesen - und wenn das komplett erfunden ist, dann ist das wirklich lästig."

David ist ein sehr guter Koch

Victoria Beckham schwärmt sogar davon, wie sehr ihr ihr Mann David helfe. Damit sie sich um ihre Mode kümmern könne, bringe er die Kinder zur Schule, helfe mit den Hausaufgaben und koche sogar das Abendessen. Sie selbst koche nie. "Früher schon, als wir in Spanien gelebt haben, da habe ich viel gekocht. Heute neige ich aber dazu, erst spät nach Hause zu kommen", weswegen das Essen dann zu spät auf dem Tisch stehen würde. Aber keine Sorge: "David ist ein wirklich guter Koch."

Die Beckhams sind seit Sommer 1999 verheiratet und haben vier Kinder: Brooklyn (19), Romeo (16), Cruz (13), und Harper (7).

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.