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Schmerzhafter Verlust Warum immer mehr Stars öffentlich von ihrer Fehlgeburt berichten

Sehen Sie im Video: Warum immer mehr Stars mit der schweren Erfahrung ihrer Fehlgeburt an die Öffentlichkeit gehen.


Topmodel Chrissy Teigen wandte sich am 1. Oktober mit einer traurigen Nachricht an ihre Fans: Sie hatte ihr Baby verloren.  Bis heute macht die 34-Jährige ihr Verlust zu schaffen. Aber Teigen ist mit mit ihrer Trauer nicht allein. Denn immer mehr berühmte Frauen berichten von ihren kürzlichen Fehlgeburten. Gerade erklärte Sängerin Christina Perri ihren Fans, dass sie eine Stillgeburt erlitten hat. Herzogin Meghan hat das gleiche Schicksal im Juli ereilt. Auch sie berichtete jetzt von dem tragischen Ereignis.  Und das hat einen Grund. Während die Herzogin und ihr Mann Prinz Harry normalerweise ihr Privatleben schützen, bisweilen auch mit rechtlichen Schritten, äußerte sich Meghan jetzt ungewohnt offen. 
"Ein Kind zu verlieren bedeutet, eine fast unerträgliche Trauer zu tragen, die von vielen erlebt wird, von der aber nur wenige sprechen“, schreibt die Herzogin in einem Essay in der New York Times.  Sie berichtet sogar von dem Moment, als ihr bewusst wurde, dass sie ihr Kind verloren hatte. Sie habe ihren Sohn gewickelt und plötzlich einen stechenden Krampf im Unterleib gespürt. „Als ich mein erstgeborenes Kind umklammerte, wusste ich, dass ich mein zweites verlor.“ 
In dem Schmerz ihres Verlustes hätten Harry und sie festgestellt,   dass in einem Raum von 100 Frauen 10 bis 20 von ihnen eine Fehlgeburt erlitten hätten.  Obwohl sie alle denselben Schmerz teilen würden, sei das Gespräch darüber tabu und die Scham über den Verlust setze einen Kreislauf einsamer Trauer fort.
Das ist der Grund, warum Meghan dazu aufruft, nicht weiter zu schweigen, sondern den Schmerz zu teilen. Das sei der erste Schritt in Richtung Heilung.
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Gerade erklärte Sängerin Christina Perri ihren Fans, dass sie eine Stillgeburt erlitten hat. Herzogin Meghan hat das gleiche Schicksal im Juli ereilt. Auch sie berichtete jetzt von dem tragischen Ereignis. Und das hat einen Grund.

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