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Will Smith: "Ich war eifersüchtig auf Tupac Shakur"

Weil seine Frau Jada eng mit Tupac Shakur befreundet war, fühlte sich Will Smith unsicher. Das verriet der Schauspieler in einem Interview.

Will Smith war nicht immer so cool und selbstbewusst wie heute

Will Smith war nicht immer so cool und selbstbewusst wie heute

Rapper, Fresh Prince, Actionstar: Für viele seiner Fans ist Will Smith (51) der Inbegriff von Coolness und Selbstbewusstsein. Doch das war nicht immer so. In einem Interview mit dem US-Radiosender 105.1 FM gestand der 51-Jährige, dass er früher wahnsinnig eifersüchtig auf Rapper Tupac Shakur (1971-1996) gewesen sei - wegen dessen enger Freundschaft zu Smiths Frau Jada Pinkett Smith (48).

Diese war mit dem Rapper aufgewachsen und obwohl sie nie eine sexuelle Beziehung mit Shakur geführt habe, habe sie ihn stets abgöttisch geliebt. "Für Jada war Pac der Inbegriff von Perfektion", erinnert sich Smith und gesteht, dass er "nicht Mann genug" gewesen sei, um mit der innigen Beziehung der beiden klar zu kommen.

Smith bereut sein Verhältnis zu Shakur

Heute weiß Smith, was er versäumt hat. "Ich habe es nie fertig gebracht, mich ihm gegenüber zu öffnen", sagt der "Bad Boys"-Star. "Ich war der Schmuse-Rapper aus Philadelphia und er war Pac." Zwar seien die beiden ein paar Mal im selben Raum gewesen, aber wirklich unterhalten hätten sie sich nie. "Jada hat immer gesagt, dass ich Tupac sicher auch lieben würde, aber ich war einfach zutiefst unsicher", sagt Smith und erklärt: "Ich bereue das sehr."

Am 13. September 1996 wurde Shakur aus einem vorbeifahrenden Auto heraus erschossen; er war 25 Jahre alt. Bis zu seinem Tod verkaufte der Rapper weltweit etwa 75 Millionen Tonträger.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?