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Woody Allen: Millionenklage gegen Amazon

Woody Allen bläst zum Großangriff auf Amazon. Angeblich fordert der Filmemacher in einer Klage 68 Millionen Dollar vom Unternehmen.

Woody Allen fühlt sich ungerecht behandelt

Woody Allen fühlt sich ungerecht behandelt

Amazon muss sich offenbar mit einer millionenschweren Klage von Woody Allen (83) auseinandersetzen. Der Regisseur soll laut der US-Seite "Page Six" aufgrund eines vermeintlichen Vertragsbruchs 68 Millionen Dollar (rund 60 Millionen Euro) fordern. So habe sich das Unternehmen entgegen der Abmachung geweigert, seinen neuen Film "A Rainy Day in New York" zu veröffentlichen. Auch von vier weiteren gemeinsamen Projekten habe man widerrechtlich Abstand genommen, so sein Vorwurf.

Amazon sah sich zu diesen Schritten gedrängt, nachdem Woody Allens Adoptivtochter Dylan im Zuge der Me-Too-Bewegung ihre schweren Missbrauchsvorwürfe erneuerte. Zu diesem Umstand heißt es laut "Page Six" nun von Allens Anwälten: "Amazon versucht sein Handeln damit zu entschuldigen, indem es sich auf 25 Jahre alte und haltlose Anschuldigungen gegen Herrn Allen beruft."

Dass es diese Vorwürfe gibt, müsse dem Unternehmen aber auch schon bewusst gewesen sein, als es den für Allen lukrativen Deal abschloss. Somit sieht sich der Filmemacher offenbar um eine Summe von 60 Millionen Euro betrogen.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(