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Bericht in "The Sun": Boris Beckers Manager äußert sich zu Dschungelcamp-Gerüchten

Davon können sie bei RTL nur träumen: Wie die britische Klatschzeitung "The Sun" berichtet, soll Boris Becker über eine Teilnahme im englischen Dschungelcamp verhandeln. Es wäre eine TV-Sensation. Das sagt Beckers Management dazu.

Boris Becker

Boris Becker im Dschungelcamp? Die britische Zeitschrift "The Sun" streut das Gerücht

Picture Alliance

Wird Boris Becker ins britische Dschungelcamp einziehen? Die britische Klatschzeitung "The Sun" streute am Sonntag jedenfalls genau dieses Gerücht. Laut ihr sei der ehemalige Tennis-Profi bereits in Verhandlungen mit den Machern von "I'm a celebrity - get me out of here", es stehe eine Gage von einer halben Million Pfund im Raum. Jetzt hat sich Volker Maier, Manager von Becker, zu Wort gemeldet - und das Ganze dementiert.

"Ich habe es auch gerade gelesen und kann nur sagen, dass es eine Ente ist. Er geht nicht ins Dschungelcamp und wird das auch in 100 Jahren nicht machen," sagte er der Kölner Zeitung "Express". Damit machte er die Hoffnung von Trash-TV-Fans weltweit zunichte. In Kakerlaken beißen, in Schlangengruben baden, tagelang nur Reis und Bohnen essen: Eine Teilnahme am Dschungelcamp ist kein Zuckerschlecken. Je prominenter die Kandidaten, umso spannender die Show. Ein Dschungelcamper vom Kaliber eines Boris Becker wäre deshalb Gold für den Sender - nicht nur in Großbritannien. Denn natürlich hätte sein Auftreten dort auch in Deutschland für großes Interesse gesorgt.

Lilly Becker hat kein Problem mit Reality-Tv-Shows - aber Boris Becker will nicht ins Dschungelcamp

Dass die Beckers Reality-TV-Formaten gegenüber nicht abgeneigt sind, bewies Beckers Ehefrau Lilly dieses Jahr. Für die ProSieben-Sendung "Global Gladiators" ließ sie sich vier Wochen lang von Kameras begleiten. Sie fuhr mit anderen Promis, darunter Beckers Erzfeind Oliver Pocher, durch Namibia. Doch nach Australien scheinen die Beckers vorerst nicht zu wollen.

Dabei käme eine Finanzspritze gerade Recht: Wie der stern diese Woche berichtete, nimmt der Insolvenzfall des früheren Wimbledon-Siegers immer größere Ausmaße an. Gläubiger des ehemaligen Tennisspielers meldeten inzwischen Forderungen in Höhe von 54,4 Millionen Pfund bei der Insolvenzverwaltung in London an - umgerechnet mehr als 61 Millionen Euro. Boris Becker streitet die Höhe der Summe ab, es soll sich um deutlich weniger Geld handeln.

Lilly und Boris Becker


sst
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