HOME

Bebe Rexha: Die Modedesigner wollen sie nicht einkleiden

Bebe Rexha ist bei den Grammys zwei Mal nominiert. Doch aufgrund ihrer Kleidergröße wollen die Designer die Sängerin nicht einkleiden.

Sängerin Bebe Rexha macht auf Instagram ihrem Ärger Luft

Sängerin Bebe Rexha macht auf Instagram ihrem Ärger Luft

Am 10. Februar werden die 61. Grammy Awards in Los Angeles verliehen und eine Sängerin hat besonderen Grund zur Freude. Bebe Rexha (29, "Meant to Be") ist gleich zwei Mal für die begehrte Musikauszeichnung nominiert: Sowohl in der Kategorie "Bester Nachwuchskünstler" als auch "Bestes Country-Duo". Doch die Vorfreude auf den wichtigsten Musikpreis der USA wird bei der 29-Jährigen nun durch ein modisches Problem getrübt.

Weil der Popstar Kleidergröße 36/38 hat, scheint Rexha für viele Modedesigner zu dick zu sein. Kein Modehaus will die Sängerin für den roten Teppich einkleiden. Mit einem Video und einer eindringlichen Botschaft, macht sie ihrem Ärger auf Instagram Luft.

Designer finden sie zu dick

"Ich bin endlich für die Grammys nominiert worden, was das Coolste ist, was mir je passiert ist", sagt Rexha in dem Video. Normalerweise lassen sich die Künstler bei solch einem besonderen Event bei den großen Designern ein Kleid anfertigen. Doch als ihr Team bei den Modeschöpfern angefragt habe, hätten sich viele geweigert, sie einzukleiden, so die Sängerin. Sie sei mit ihrer normalen Figur und der amerikanischen Größe 8 für viele schlicht als zu dick bezeichnet worden.

"Wir sind wundervoll in jeder Größe. Groß oder klein!", schreibt die Sängerin zu ihrem Video und macht ihren Fans Mut, sich nichts von der Modeindustrie vorschreiben zu lassen. Die Designerkleidung will sie nicht mehr, aber ihre Botschaft ist eindeutig: "Und mein "Größe-Acht-Arsch" wird trotzdem zu den Grammys gehen."

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.