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Honda Jazz: Vernunft vor Protz – Der Wandel des Autos als Statussymbol

Früher galt bei Autos die Maxime: möglichst schnell und möglichst protzig. Mittlerweile zählt auch beim fahrbaren Untersatz immer mehr die Vernunft.

„Cool!“ – Über Jahrzehnte war das der Kommentar zu einem großen schwarzen oder einem sportlichen roten Auto. Und war das Auto cool, war es zugleich auch der Fahrer. Er oder sie war dann erfolgreich, schlau, pfiffig, reich, gebildet, fähig. Man(n) hat damit gezeigt, dass er Geld hat und Frau zeigte mit ihrem Auto, dass sie es geschafft hat. So entwickelte sich das Auto zu dem was es heute immer weniger ist – zu einem Statussymbol.

Vor einem guten Hause musste ein solches Auto stehen. War es nicht da, traute man den Hausherren keinen echten Wohlstand zu. Viele Menschen haben teure Kredite aufgenommen um ein Auto zu kaufen, mit dem sie sich zum Kreis der Besseren zählen durften.

Doch die Zeiten haben sich geändert und wir Menschen sind lern- und anpassungsfähig. Jetzt wissen wir, dass Benzin und Diesel schnell richtig teuer werden können. Der Klimawandel spielt mittlerweile für Jedermann eine Rolle. Der Markt für Kleinwagen wächst zweistellig, wir kommen wieder zur Vernunft.

Das heißt nicht, dass „Cool“ verschwunden ist, es bezeichnet heute nur etwas anderes als noch vor einigen Jahren. Die heutigen Coolen prägt Individualität, Understatement, Verantwortung und Cleverness. Und das zeigt sich auch in der Wahl des geliebten Transportmittels. Ein modernes kleines Auto ist die richtige Wahl für die heutige Zeit. Es ist wendig, verbrauchsarm, günstig und es bietet Fahrspaß. „Fahrspaß??“ – würden viele fragen.

Ja, Fahrspaß! Denn man kann mit dem Honda Jazz auch lässig und entspannt zur Nordsee fahren oder vor den Straßencafés deutscher Städte flanieren und dabei gut aussehen. Man kann mit dem Jazz aber auch die Enkelkinder zum Sport fahren oder der Oma die Einkäufe nach Hause bringen. Ein kleines Auto ist heute einfach die bessere Alternative.

Gleichgültig ob Single, junges Pärchen oder Familie, es deckt das Mobilitätsbedürfnis vollständig ab und bringt finanzielle Vorteile. Und Geld kann man nun wirklich vernünftiger einsetzen. Zum Beispiel für Reisen, Kultur, Bildung oder anderen vernünftigen Spaß.

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