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Karl Lagerfeld: Fendi-Show zollt dem Modepapst Tribut

Zwei Tage liegt der Tod von Karl Lagerfeld zurück. Während der Mailand Fashion Week erinnerte Fendi nun mit einem Video an den Modepapst.

Ein Video von Karl Lagerfeld beendete die Fashion-Show von Fendi in Mailand

Ein Video von Karl Lagerfeld beendete die Fashion-Show von Fendi in Mailand

Nach dem Tod von Karl Lagerfeld (1933-2019) am vergangenen Dienstag dreht sich die Fashion-Welt langsam weiter. Einfluss auf sie hat der verstorbene Modezar immer noch. Am Donnerstag wurde im Rahmen der Mailänder Fashion Week seine letzte Damen-Kollektion für das italienische Modehaus Fendi präsentiert. Als die Models Kaia Gerber (17), Bella Hadid (22), Gigi Hadid (23) und Co. in den Herbst-Winter-Kreationen des Designers über den Laufsteg geschritten waren, beendete ein Video von ihm aus früheren Tagen die bewegende Show.

"Love, Karl"

Um dem Modepapst Tribut zu zollen, ließ ihn Fendi noch ein letztes Mal sprechen. Der Clip des Modehauses, für das Lagerfeld seit 1965 als Designer tätig war, zeigte ihn bei seiner Arbeit. Er sollte sich selbst zeichnen, so, wie er an seinem ersten Tag bei Fendi erschienen war. Lagerfeld erinnert sich: "Ich trug einen Hut von Cerruti, lange Haare, eine dunkle Brille, eine breite Schleifenkrawatte und ein Jackett, eine gelb-rote Norfolk-Jacke." Dazu habe er französische Culottes und Boots kombiniert sowie eine Tasche, die er zuvor in Mailand ergattert habe. "Das war's."

Am Ende des Videos erscheinen in der Handschrift des Designers die Worte "Love, Karl" - und die Lichter im Saal der Fendi-Modenschau gingen aus. Model Bella Hadid veröffentlichte kurz nach der Show eine weitere Hommage an den Designer. Sie schrieb auf Instagram: "Wir haben um Karl geweint und für ihn gelacht. Wir vermissen dich."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(