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Walle-Walle-Kleid: Sommer-Must-have: Boho-Kleider richtig stylen

Besonders bei heißen Temperaturen sind bunte, weite Boho-Kleider angesagt. Wir verraten dir, wie du das Outfit perfekt zusammenstellst.

Von wegen Glamour: Paris Hilton setzt im Sommer auf weite Boho-Kleider

Von wegen Glamour: Paris Hilton setzt im Sommer auf weite Boho-Kleider

Im heißen Sommer stylisch unterwegs zu sein, ist gar nicht so schwer. Dank luftiger Kleider sieht man auch bei Hitze elegant aus - Paris Hilton (37) macht es vor. Denn die reiche Hotelerbin steht eher auf Luxus und Glamour, doch sie weiß auch, wie wallende Kleider nicht bloß wie weite Stofftücher aussehen.

Frische Farben

Im Sommer darf es ruhig etwas farbenfroher sein! Vor allem Boho-Kleider kommen erst so richtig zur Geltung, wenn sie in frischen Farben oder Retro-Mustern gehalten sind. Keine Angst vor Pink, Orange oder Türkis! Bei Weiß, Schwarz oder gar Sand-Tönen wird das Outfit dagegen erst durch ausgefallene Accessoires zum Hingucker.

Figur betonen, trotz einer Menge Stoff

Das A und O bei weiten Boho-Kleidern ist, die Figur richtig zu betonen. Denn der flatternde Stoff wirkt zwar luftig, kann aber auch schnell wie ein undefinierbarer Stofffetzen aussehen. Denn nicht jedes Modell hat eine eingearbeitete Taille, etwa mit einem Gummizug. Doch ob groß und schlank oder klein und kurvig: Die angesagten Maxi-Kleider sehen an jeder Frau toll aus, wenn man die Taille betont. Das geht ganz einfach mit einem Ledergürtel oder einer dünneren Kordel mit Quasten oder Pompons, die locker um die Taille gebunden werden.

Accessoires sind ein Muss

Was jetzt noch zum perfekten Sommer-Walle-Walle-Look fehlt, sind eine gute Portion Accessoires. Paris Hilton etwa sieht man nicht ohne Maxi-Sonnenhut und großer Sonnenbrille. Auch lange Ketten passen zum Hippie-Outfit. Achtung: Auf Glitzer-Accessoires sollte verzichtet werden, es sei denn, es geht auf eine schicke Sommerparty.

Das gleich gilt für die Schuhwahl - flache Espandrilles, Birkenstock-Sandalen oder Ballerinas eignen sich gut für einen entspannten Sommertag. Bei der eleganteren Gartenparty müssen hohe Schuhe her, etwa Keilsandaletten oder verspielte Riemchenpumps.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.