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Neubau ist wahrscheinlich: Was passiert mit dem U-Bahnhof Sternschanze?

107 Jahre ist die Hamburger U-Bahn-Station Sternschanze schon alt. Die Hochbahn will ihre Haltestellen bis 2021 zum Großteil barrierefrei gestaltet haben. Dies wird im Falle der Sternschanze aufgrund baulicher Eigenheiten allerdings schwierig.

Hamburg News - Sternschanze: Umbau oder Neubau

Gedrängel am Bahnsteig in Hamburg. Damit auch körperlich behinderte Menschen einfachen Zugang zu den U-Bahnen haben, will die Hochbahn bis 2021 95 Prozent ihrer Haltestellen barrierefrei modernisieren. 

DPA

Schon länger wird über diese Haltestelle nachgedacht. Die 107 Jahre alte U-Bahn-Station Sternschanze ist nämlich sozusagen ein "Problemkind". Ganz im Zeichen der Barrierefreiheit soll sie umgebaut werden, doch ein paar bauliche Eigenheiten verhindern das bisher. Deshalb ist jetzt ein Neubau wahrscheinlich. Das berichtet unter anderem die "Hamburger Morgenpost". 

Demnach wäre der Umbau einfach zu kompliziert: Wegen des schmalen Bahnsteigs und der anhaltenden hohen Fahrgastzahlen ist die Station schon ohne Fahrstuhl grenzwertig belastet.

Barrierefreiheit für U-Bahn-Stationen in Hamburg: der störende Spalt

Und selbst wenn man das ignorieren (oder lösen) würde, wäre da immer noch die verzwickte Kurvenlage. Dadurch entstehe zwischen Waggons und Bahnsteigkante immer ein Spalt. Der kann nicht beseitigt werden, was er aber müsste, damit zum Beispiel Rollstuhlfahrer problemlos in die Bahn einsteigen könnten.

Dabei muss aber erwähnt werden: An ähnlichen Bahnstationen, wie Landungsbrücken oder Klosterstern, wurden Lösungen gefunden. Aber: "Bei der Sternschanze habe wir so eine Lösung aktuell nicht“, so Kreienbaum zur "Hamburger Morgenpost".

Dabei muss eine Lösung schnell her. Denn bis 2021 plant die Hochbahn, die für das U-Bahn-Streckennetz zuständig ist, 95 Prozent aller Stationen barrierefrei zu haben. Bis Mitte der 2020er soll dann der Rest folgen. Bisher: ohne die Sternschanze.

Die Alternative der Hochbahn: Ein Neubau - um 100 Meter verschoben

"Man hat jetzt echt eine Alternative zu untersuchen, nämlich einen Neubau. Auf derselben Trasse, aber um etwa 100 Meter verschoben", sagte Hochbahn-Bereichsleiter Horst Hoffmann diesbezüglich dem Radiosender NDR 90,3. Dass ein Neubau aus den verschiedenen Gründen die wahrscheinlichste Lösung ist, bestätigte der Pressesprecher der Hochbahn, Christoph Kreienbaum, der "Hamburger Morgenpost".

Es wird also so oder so teuer für die Hochbahn, egal welche Lösung am Ende auch immer sich durchsetzen wird. Sollte wirklich neu gebaut werden, und danach sieht es momentan aus, würde das "Mitte der 2020er Jahre Thema werden", sagte Hochbahn-Chef Henri Falk dazu.

Nun hat die Hochbahn erst einmal ihre neuen Fahrkartenautomaten vorgestellt. Sie sehen aus wie riesige Smartphones - samt Touchscreen und interaktiver Karte. Bis zum Ende des Jahres sollen sie an den Hamburger U-Bahn-Stationen stehen. 

Christoph Busch sitzt in seinem Zuhör-Kiosk in der U-Bahnhaltestelle Emilienstraße in Hamburg

Quellen: "Hamburger Morgenpost", "Hamburger Abendblatt"

wlk
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(