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Schlaues Tier: "Fass!" – Dieses Mädchen braucht keinen Wachhund

Ein Twitter-User zeigt in einem Video wie sich seine kleine Nichte gegen Angreifer wehrt – oder auch nur gegen Leute, die ihr auf die Nerven gehen.

"Fass!" Den Befehl kennen wir vielleicht von zwielichtigen Gestalten, die ihren Kampfhund auf andere hetzen. Oder von Trainingsplätzen, wo Polizeihunde ausgebildet werden.

Doch anscheinend lassen sich nicht nur Hunde darauf trainieren, "ihre" Menschen zu beschützen – und auch bei den Besitzern muss es sich nicht zwangsläufig um das angsteinflößende Klischee eines Kampfhund-Herrchens handeln.

Ein kleines Mädchen hat ihren Vogel darauf trainiert, jeden anzugreifen, den sie anschreit – und dabei ist ihr gefiederter Freund sehr gewissenhaft. Ein Video, das auf Twitter kursiert, beweist, wie loyal er ist: Ohne zu zögern attackiert der kleine Vogel den Filmenden, nachdem sich das Mädchen schreiend in seine Richtung wendet. 

Am Dienstag hatte der Nutzer das Video von seiner Nichte und ihrem Vogel auf Twitter hochgeladen. Mittlerweile hat es über 1,6 Millionen Likes. Die Reaktionen der User sind eine Mischung aus Begeisterung und Angst. Die Nutzerin "Serena_Lopezzz“ vergleicht das kleine Mädchen zum Beispiel mit Schneewittchen aus "Shrek der Dritte", als diese ihre gesamte Tierarmee gegen ihre Feinde aufhetzt. Die beiden Szenen weisen tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit auf.

Der Nutzer "crydermann666“ wiederum schrieb:

"Sie ist sehr süß, aber es könnte sein, dass sie aus der Hölle kommt.“ Woher das kleine süße Wesen auch kommen mag: Wir sind ein bisschen neidisch auf ihren bunten Freund.

Zwei Katzen kuscheln
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(