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Twitter-Video: Unbekannter klebt Dildo an Kaserne – wie Soldaten verzweifelt versuchten, ihn zu entfernen

Eine skurille Geschichte erlebten Soldaten einer britischen Kaserne. Am Dach des Quartiers prangte 40 Tage lang ein Gummi-Dildo, weil er trotz zahlreicher Versuche nicht entfernt werden konnte. 

Dildo kaserne Twitter

Die Engländer haben bekanntlich einen eigenen Humor. Das beweist ein Video eines Dildos, der auf dem Dach einer Kaserne klebte und die Twitter-Gemeinde amüsierte.

Picture Alliance

Mit einem solchen Anruf hatten die Hausverwalter einer britischen Kaserne wohl nicht gerechnet. Soldaten erzählten den Handwerkern, dass auf dem Dach ihrer Kaserne ein großer Dildo angeklebt wurde und nun über dem Gebäude prangt. Die Hausverwaltung sah die Bitte nach Entfernung des Sexspielzeug als nicht ganz so dringlich an. Deshalb verweilte der Gummi-Penis insgesamt 40 Tage dort oben. Die kläglichen Versuche, den Gegenstand zu entfernen dokumentierten die Soldaten mit Videos. Die Reaktionen der Twitter-Gemeinde ließen nicht lange auf sich warten:

Twitter-User zelebrieren die Videos mit Penis-Witzen

Ein User kommentiert: "Wenn die Erektion schon mehr als vier Stunden andauert, solltet ihr besser ärztlichen Rat einholen."Der ehemalige Infanterie-Offizier Nick Waters stellte ein Video ins Netz, auf dem die ratlosen Männer versuchen mit eher unkonventionellen Methoden den Dildo zu entfernen. 

Das Video wurde über 500 mal geteilt. Nach 40 Tagen kam dann endlich die Hausverwaltung und entfernte den Dildo - unter tosendem Applaus der Soldaten. Wer sich den Spaß erlaubte und vor allem, wie der Scherzkeks das Fallus-Symbol dort anbringen konnte, bleibt unbekannt. 

Warum die Hausverwaltung allerdings 40 Tage brauchte, um ihn zu entfernen ist ebenfalls unklar. Sie fanden es  vielleicht schlicht und einfach lustig. Britischer Humor eben.

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fk
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(