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Geschlechterkluft: Gender-Gap bei "Game of Thrones" – Frauen sprechen viel weniger als Männer

In der Erfolgsserie "Game of Thrones" gibt es ein unausgewogenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern. Die weiblichen Charaktere bekommen viel weniger Redezeit als die männlichen. In der finalen Staffel sprechen Frauen so wenig wie nie zuvor.


Sansa Stark, Daenerys Targaryen und Cersei Lennister

Sansa Stark, Daenerys Targaryen und Cersei Lennister

Die Serie "Game of Thrones" erreicht Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt. Diese Woche endete sie nach acht Staffeln. Die BBC nimmt dies zum Anlass zu analysieren, wie die Redezeit zwischen den Geschlechtern aufgeteilt ist. Das Ergebnis: Frauen sprechen rund dreimal weniger als Männer. Insgesamt werden 75 Prozent der Redezeit von den männlichen Charakteren übernommen.

In der ersten Staffel kommt den weiblichen Charakteren rund ein Viertel der Redezeit zu. Dieser Anteil wächst in Staffel zwei bis sieben auf ein Drittel, doch in der finalen Staffel erreicht er einen Tiefpunkt: Gerade mal 22 Prozent der Zeit reden Frauen.

Frauen erhalten nur ein Viertel der Redezeit

Nur in einer Folge der gesamten Serie reden Frauen genauso viel wie die Männer. Knapp 50 Prozent der Redezeit werden in "Der erste seines Namens", die fünfte Folge der vierten Staffel, von weiblichen Stimmen gesprochen. Dafür sorgen vor allem die Protagonistinnen Daenerys Targaryen und Cersei Lennister.

Die Analyse wurde im Auftrag der BBC von dem schwedischen Unternehmen Ceretai durchgeführt. Es programmierte einen Algorithmus, der zwischen weiblichen und männlichen Stimmen unterscheiden kann. Lisa Hamberg, Mitgründerin von Certai, will durch die Analyse ein großes gesellschaftliches Problem aufzeigen: "Wir machen das nicht, damit die Leute aufhören, die Serie zu sehen, sondern um ihnen bewusst zu machen, dass es sich um eine unfaire Darstellung der Welt handelt", sagt sie der BBC.

Die weiblichen Charaktere haben viel weniger Text

Der Grund für den geringen Redeanteil ist, dass den Frauen in "Game of Thrones" viel weniger Text zukommt. Das amerikanische Software-Unternehmen Looker hat eine Analyse des Textes in den Staffeln eins bis sieben durchgeführt. Das Ergebnis: Von den 15 Charakteren, die am meisten in der Serie sprechen, sind neun männlich. Unangefochten an der Spitze steht Tyrion Lennister. Ihm folgen Jon Schnee, Cersei Lennister und Daenerys Targaryen.

Besonders absurd scheint, dass tote, männliche Charaktere insgesamt mehr Sätze sprechen als lebende Frauenrollen. Ein Beispiel: Ned Stark starb bereits am Ende der ersten Staffel und hat trotzdem mehr Sätze gesprochen als Margaery Tyrell oder die rote Priesterin Melisandre in sieben Staffeln. Daraus resultiert, dass Frauen in der Serie unterrepräsentiert und weniger sichtbar als Männer sind.

Auch in Filmen bekommen Frauen nur 30 Prozent der Redezeit

Die Unterrepräsentation von Frauen scheint ein weitreichendes Phänomen in Filmen und Serien zu sein. Das ergibt eine Studie der USC Annenberg, einer amerikanischen Universität für Kommunikation und Journalismus. Dort wurde die Redezeit von Männern und Frauen in 900 Filmen untersucht. Die Ergebnisse belegen, dass weibliche Charaktere in populären Filmen nur rund 30 Prozent der Zeit sprechen dürfen. Die BBC zitiert dazu Stéphanie Genz, Dozentin der Medienwissenschaft an der britischen Nottingham Trent University: "Es bestätigt einfach, was wir in der Gesellschaft schon wissen – dass Frauenstimmen unterrepräsentiert sind".

Quelle: BBC

Die Krone aus der Serie "Game of Thrones"
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?