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Hit-Feuerwerk: Genial! James Corden und Ariana Grande führen "Titanic" als Musical auf

Vor 21 Jahren bewegte der Film "Titanic" die Herzen. James Corden und Ariana Grande haben die Geschichte jetzt als Musical umgesetzt – mit großen Hits und toller Performance.

Eigentlich ist berühmt für seine Autofahrten. In seinem "Carpool Karaoke" kutschiert er Musiker durch die Gegend und singt mit ihnen ihre berühmtesten Hits. Für seinen neuesten Coup hat sich der Showmaster auf ein Schiff gewagt – und nicht auf irgendeines. Corden spielte in seiner Fernsehsendung "The Late Late Show with James Corden" den Untergang der "Titanic" nach.

Dazu hatte er sich mit auch noch prominente Verstärkung geholt. Gemeinsam mit der Popsängerin inszenierte Corden die Verfilmung des Schiffsunglücks, das in dem Kultfilm anhand der Liebesgeschichte der reichen Rose und des mittellosen Jack erzählt wird, als Musical. In den Hauptrollen brillieren statt Kate Winslet und Leonardo DiCaprio Grande und Corden.

James Corden und Ariana Grande lassen die "Titanic" untergehen

Und wie! Anrührend, temporeich und unterhaltsam steuern die beiden auf die unweigerliche Katastrophe zu. Cordens Musical ist dabei sogar fast noch besser als der oscarprämierte Film aus dem Jahr 1997, denn der Moderator und die Sängerin brennen ein echtes Hit-Feuerwerk ab – und alles live. Jeder Song passt perfekt: Los geht's mit "Come Sail Away" von Styx, die berühmte Szene an der Reling wird vom Rockbrett "Learn to Fly" der Foo Fighters begleitet. 

Natürlich wird der verhängnisvolle Eisberg mit "Ice Ice Baby" eingeführt – wenig später versinkt Jack alias James Corden im eiskalten Atlantik, während er "Bye Bye Bye" von NSYNC singt. Und natürlich darf auch Celine Dion nicht fehlen, denn was wäre "Titanic" ohne Celine Dion?

Nur eines haben wir etwas vermisst: Wo bleibt eigentlich das berühmte Orchester, das noch tapfer weiterspielte, während der Tanker versank? Vielleicht liegt es einfach daran, dass James Corden und Ariana Grande keine Streichinstrumente spielen können. Die fünf Minuten lohnen sich trotzdem – sogar für alle, die sonst gar nichts mit Musicals anfangen können.

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