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TV-Panne?: Beim Selfie-Machen: Fox-News-Reporter fällt vom Stuhl

In der TV-Sendung “The Ingraham Angle“ ging es um die Gefahr von Selfies. Die beiden Moderatoren wollten, passend zum Thema, selbst eines machen. Dann passierte ein Unfall, über den das Netz nun lacht. Doch war alles nur inszeniert?

Selfie: Fox-News-Reporter fällt vom Stuhl, beim Versuch ein Foto zu machen

Reporter Raymond Arroyo beim Versuch, ein Selfie zu machen

Reporter Raymond Arroyo bringt gerade sehr viele Menschen im Internet zum Lachen. Der Grund dafür ist ein Missgeschick während der TV-Sendung "The Ingraham Angle" bei Fox News. Arroyo war zu Gast und sprach über ein ernstes Thema: Mehr als 250 Menschen starben in den letzten sieben Jahren bei dem Versuch, ein Selfie von sich zu machen. Oft werde demnach die Gefahr unterschätzt, in die sich Menschen für ein gutes Foto begeben.

Deshalb beschlossen die Beiden, die Gefahren zu demonstrieren. Arroyo holte sein Smartphone heraus und lehnte sich weit zurück, um beide Gesichter aufs Bild zu bekommen. "Smile", sagte er noch, dann viel er vom Stuhl. Laura Ingraham moderierte derweil einfach weiter, ohne sich bei ihrem Kollegen zu erkundigen, ob alles in Ordnung sei. So, als ob nichts passiert wäre.

War der Selfie-Sturz nur inszeniert?

Natürlich dauerte es nicht lange, bis das Missgeschick tausendfach im Netz geteilt wurde – sogar von Prominenten wie James Corden. "Ich kann nicht aufhören, mir das anzugucken", schrieb der Late-Night-Show-Moderator bei Twitter. Eine andere Userin fand den Moment des Aufpralls zum Brüllen komisch: "Durch das Geräusch, als er auf den Boden aufkommt, habe ich Tränen gelacht."

Allerdings war Arroyos Sturz inszeniert, wie Fox-News-Moderatorin Laura Ingraham wenig später auf Twitter schrieb: "Für alle, die Raymond Arroyos Sturz während unseres Gespräches gesehen haben. Es war ein Witz. Es sollte euch alle nach einer langen Arbeitswoche aufmuntern."

 

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rpw
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(