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Wegen Crystal-Besitzes: Prozess abgesagt: Kraftklub-Bassist zahlt Strafe nach Drogenfund

Der Prozess gegen Kraftklub-Bassist Till Kummer am Amtsgericht Chemnitz wurde abgesagt. Der Musiker hat den Strafbefehl akzeptiert und zahlt eine Geldstrafe von insgesamt 600 Euro.

Kraftklub Bassist Till Kummer

Kraftklub-Bassist Till Kummer hatte den Vorwurf des Drogenbesitzes zunächst bestritten

Der Bassist der Band Kraftklub (u.a. "Songs für Liam", "Ich will nicht nach Berlin"), Till Kummer, zahlt eine Geldstrafe wegen des unerlaubten Besitzes von Drogen. Wie das Amtsgericht Chemnitz am Dienstag mitteilte, nahm der Musiker mit Künstlernamen Till Brummer einen Einspruch gegen einen Strafbefehl zurück. Damit fällt eine für den 7. Dezember geplante Gerichtsverhandlung aus.

In einem von Kummer gefahrenen Auto war im Mai bei einer Polizeikontrolle laut Gericht ein Tütchen mit 1,8 Gramm Crystal Meth gefunden worden. Der Musiker hatte den Vorwurf des Drogenbesitzes zunächst bestritten. Mit der Rücknahme des Einspruchs gegen den Strafbefehl hat er eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 20 Euro akzeptiert.

tim / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?