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Das Beste aus der Studenten-App: Mit Mett im Bett und Masturbieren auf dem Balkon – die besten Jodel-Beichten der Woche

Was Anonymität nicht alles mit den Menschen macht. In der Studi-App Jodel beichten Menschen Dinge, die sie wahrscheinlich niemals in der Öffentlichkeit zugeben würden. Wir haben die besten Beichten der Woche für euch gesammelt. 

Helden des Alltags.

Helden des Alltags.

Man würde ja meinen, dass in der Studenten-App Jodel zur Klausurenzeit gähnende Leere herrscht. PUSTEKUCHEN! Die Mitglieder schreiben, was das Zeug hält. Und da die Beiträge anonym sind, scheinen alle Hemmungen zu fallen. 

Kurios, kurioser – die Jodel-Beichten der Woche. Wir zeigen in unserer Bilderstrecke die besten Beiträge aus Hamburg und Umgebung.

Das Jodel-Glossar

Für alle Neu-Jodler oder die, die sich nie zu fragen trauten: Hier noch ein kurzes Glossar, denn bei den App-Nutzern hat sich eine eigene Sprache etabliert.

OJ = Original-Jodler, der den Beitrag verfasst hat

Lörres = Penis

Mörres = Vagina

DLRH = steht für "Den Lörres reinhämmern" und damit für Geschlechtsverkehr

DLRGH = steht für "Den Lörres reingehämmert" und meint den vollzogenen Geschlechtsverkehr

m = männlich

w = weiblich

Kik= meint nicht den Discounter, sondern die Chat-App, in der ebenfalls viele Jodler unterwegs sind 

jgs
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?