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Besser als Yoga: Studie behauptet: Wer alle 14 Tage ein Konzert besucht, lebt zehn Jahre länger

Was macht glücklicher als ein Live-Konzert der Lieblingsband? Wenig. Wissen wir alle. Aber jetzt liefert eine Studie den wissenschaftlichen Beweis: Konzertbesuche sind gut für uns. Also so richtig gut.

Konzert

Eine britische Studie liefert den Beweis: Konzertbesuche machen uns zu glücklicheren Menschen

Es gibt nicht viel, das mit dem Glücksgefühl auf einem richtig guten Konzert mithalten kann. Wer seine Lieblingsband schon mal live erlebt hat, weiß das natürlich. Aber jetzt liefert eine Studie sozusagen den wissenschaftlichen Beweis: Verhaltensforscher der Goldsmith-Universität in London haben in Zusammenarbeit mit O2 mithilfe eines Experiments herausgefunden, dass es offenbar kein besseres Wellnessprogramm gibt als Live-Musik.

Die freiwilligen Teilnehmer des Experiments wurden in drei Gruppen aufgeteilt: Die erste Gruppe besuchte ein Konzert der Sängerin Paloma Faith, die zweite absolvierte eine Yoga-Session und die dritte ging mit ihrem Hund Gassi - allesamt Aktivitäten, die für Stressabbau stehen. Die anschließenden psychologischen Messungen ergaben, dass sich das Wohlbefinden der Konzertbesucher um satte 21 Prozent verbesserte, das der Yoga-Teilnehmer um zehn und das der Gassigänger nur um sieben Prozent.

Musik: Lieber Live-Konzert als zuhause

Einer der Leiter des Projekts, Patrick Fagan, sagte gegenüber der britischen Zeitung "The Sun": "Unsere Forschungen heben den starken Einfluss von Konzertbesuchen auf unsere Wahrnehmung von Gesundheit, Glück und Wohlbefinden hervor." Voraussetzung dafür sei eine gewisse Regelmäßigkeit: Etwa alle zwei Wochen solle man sich für den langfristigen Effekt schon vor eine Bühne begeben.

Das lohnt sich dann aber offenbar so richtig: Alle Erkenntnisse zusammengenommen, so Fagan, könnten zwei Konzertbesuche im Monat den Weg für ein bis zu zehn Jahre längeres Leben ebnen. Dazu passt das aktuelle Ergebnis einer repräsentativen Umfrage in Großbritannien: Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie ein Live-Konzert glücklicher mache als Musik zuhause zu hören.

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tim
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?