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Instagram-Post: Enttäuschung für Pink bei den Grammys - doch zu Hause gab es eine Überraschung

Zum 20. Mal war Popstar Pink für einen Grammy nominiert, zum 17. Mal ging sie leer aus. Die Kinder der Sängerin trösteten ihre Mutter deshalb auf niedliche Weise.

Als in der Nacht von Sonntag auf Montag in Los Angeles zum 61. Mal die Grammys verliehen wurden, gehörte Pink zu den Verlierern des Abends. Die Sängerin war in der Kategorie "Best Pop Vocal Album" mit ihrem Album "Beautiful Trauma" nominiert und ging am Ende leer aus. Stattdessen gewann Ariana Grande.

Die Kinder des Popstars, Willow, 7, und Jameson, 2, wollten offenbar nicht akzeptieren, dass ihre Mutter den Preis nicht bekam. Deshalb bauten sie mithilfe von jeder Menge Alufolie die berühmte Grammophonskulptur nach. Sogar den Titel ihres Albums, den Namen der Preisträgerin (Pink) und die Kategorie, in der sie nominiert war, schrieben sie auf den DIY-Grammy. Den Moment der Übergabe postete Pink dann wenig später auf ihrem Instagram-Account. "Danke, Kinder. Das ist mein Lieblingsaward", schrieb sie dazu.

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Thanks Kids:) my favorite kind of award

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Pink gewann bereits drei Grammys

Vielleicht stellt sich Pink die selbstgebastelte Trophäe ihrer Kinder neben ihre bereits gewonnenen Grammys. Die 39-Jährige gewann in ihrer Karriere nämlich bereits drei Mal den wichtigsten Musikpreis der Welt (2002, 2004 und 2011). Dementsprechend entspannt gab sie sich auf Twitter. Dort schrieb sie: "Irgendwie finde ich es großartig, dass ich gerade meine 20. Grammy-Nominierung verloren habe. Ich bin immer wieder geehrt, miteinbezogen zu werden. Jetzt versuche ich, das kranke Baby in die Badewanne zu bekommen. Glückwunsch an alle Nominierten! Habt Spaß heute Abend!"

Grund zur Traurigkeit hat Pink ohnehin nicht: Die Konzerte ihrer kommenden Europatour sind bereits jetzt ausverkauft. Zudem wurde Anfang des Monats ihr eigener Stern auf Hollywoods berühmtem Hall of Fame enthüllt. Die Gelegenheit nutzte Pink für eine besonders süße Liebeserklärung an ihre Familie. "Ihr seid meine Sterne und ohne euch würde ich nicht glänzen."

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Quellen: Instagram / Twitter / stern

rpw
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.