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Schlecht gesungen ist gut gerappt: Deutsch-Rapper Sido: Eigentlich wollte er in einer Boyband singen

Eigentlich wollte der Berliner Rapper Sänger werden. Warum daraus nichts geworden ist, hat er kürzlich in einem Interview verraten.

Sido auf der Bühne

Sido bei seinem Auftritt auf dem Splash! Festival in diesem Jahr

Picture Alliance

Wer hätte das gedacht? Die erfolgreiche Rap-Karriere von Sido ist nach dessen eigener Einschätzung vor allem auf eines zurückzuführen: sein mangelndes Gesangstalent. "Wenn ich singen könnte, wäre ich kein Rapper geworden", erklärte der 37-jährige Musiker, der mit bürgerlichem Namen Paul Würdig heißt, dem Magazin "Playboy". In jüngeren Jahren sei es nämlich eigentlich sein Traum gewesen, in einer Boyband zu singen, verriet der Musiker. Er habe gehofft, dadurch mehr Eindruck auf das weibliche Geschlecht machen zu können, so Sido: "Ich war nicht so beliebt bei den Frauen, und wenn die Boyband-Leute sich getrennt haben, wollten alle aus dem Fenster springen."

Demnächst sieht man ihn als Juror

Auch seine Söhne zeigten bislang wenig Interesse an einer Karriere als Rapper, erklärte Sido, der ab Ende August als Juror in der Sky-Castingshow "X Factor" zu sehen sein wird: "Die verstehen, dass man für Rap eine gewisse Attitüde braucht. Musikambitionen haben sie schon, aber Rapper will da keiner werden."

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lui/dpa
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?