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Bildband "Forever More": Ciao, Traumfänger und Pusteblume - diese Tattoos sind echte Kunst!

Tattoo-Trends kommen und gehen, doch echte Kunstwerke kommen niemals aus der Mode. Das beweist der Bildband "Forever More". Die vorgestellten Tätowierer haben außergewöhnliche Stile und machen Lust auf (noch mehr) Tinte unter der Haut.

Im Buch werden unterschiedliche Tattoo-Künstler vorgestellt. Der Stil von Miriam Frank reicht zum Beispiel von verspielten Illustrationen, die an Kinderzeichnungen erinnern, bis zu  sehr filigraner sogenannter Dot- und Line-Work. "Das bin ich - was ich mag und wo mich meine Neugier nach verschiedenen Techniken, Motiven und Kulturen hinführt", sagt sie zu ihrer Arbeit.

Im Buch werden unterschiedliche Tattoo-Künstler vorgestellt. Der Stil von Miriam Frank reicht zum Beispiel von verspielten Illustrationen, die an Kinderzeichnungen erinnern, bis zu  sehr filigraner sogenannter Dot- und Line-Work. "Das bin ich - was ich mag und wo mich meine Neugier nach verschiedenen Techniken, Motiven und Kulturen hinführt", sagt sie zu ihrer Arbeit.

Tattoo-Trends wie Federn, Unendlichkeitszeichen, Pusteblumen und Traumfänger (bei Bedarf auch alles zusammen kombiniert) kommen und gehen. Doch es gibt Motive, die werde niemals aus der Mode kommen, wie der Bildband "Forever More - The New Tattoo" beweist. Hier werden keine kurzweiligen Trends vorgestellt, sondern Tattoo-Künstler mit unverwechselbarem, eigenem Stil.

Beim Blättern durch das Buch wird es vielen wie mir ergehen: "Oh, sowas will ich auch. Und sowas. Ohhh, und sowas." Wer Inspiration oder einen guten Tätowierer für das nächste Motiv sucht, wird hier garantiert fündig - egal ob traditionell, minimalistisch oder verspielt.

Tattoos sind Kunstwerke unter der Haut

In Zeiten, in denen Plattformen wie Instagram und Facebook nicht nur für die Tätowierer, sondern auch für ihre Fans immer wichtiger werden, ist es angenehm, die Kunstwerke analog und im großen Format anschauen zu können.

Langweiliger Einheitsbrei muss heute nicht mehr sein, mittlerweile stehen viele Tätowierer für einen ganz bestimmten Stil. "Früher produzierten Tattoo-Künstler viele Designs, die alle gleich aussahen. Der Kunde war derjenige, der aus einer Auswahl von ein paar Motiven und Techniken auswählen konnte. Es gab ein bestimmtes Bild davon, wie ein Tattoo auszusehen hatte", erzählt die Münchner Tätowiererin Miriam Frank im Buch. "Heutzutage ist alles möglich und Tattoo-Künstler versuchen, ihren eigenen Stil zu finden - vom Realismus bis zu Wasserfarben-Expressionismus." Das ist es auch, was Tattoos zu Kunstwerken macht. Man kann sich entweder ein Motiv überlegen und den passenden Tätowierer dazu suchen - oder man findet einen Künstler, vom dem man unbedingt ein Tattoo haben möchte. Ein gutes Tattoo ist wie der Kauf eines Gemäldes - nur dass man es sich nicht ins Wohnzimmer hängt, sondern für immer unter der Haut trägt.

Unter die Haut: Haben Sie so ein Tattoo schon einmal gesehen? Die Nachricht dahinter ist bewegend
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.