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Viraler Twitter-Post: Ein Mann findet in seinem Auto eine Gummiente - die Geschichte dahinter berührt

Ein junger Mann twittert ein Bild von einem gelben Quietsche-Entchen in seinem Auto, aber wie kam es dort hin? Mit der Geschichte hinter dem Foto und über seinen verstorbenen Vater berührt Connor West das Netz. 

"Mein Vater hat auf seinen Spaziergängen immer Quietsche-Enten gefunden und versteckte sie als Glücksbringer", schreibt Connor West auf Twitter. "Er ist vor vier Jahren gestorben und wir dachten, wir hätten längst alle gefunden. Heute Abend haben ich den Becherhalter in meinem Auto geöffnet. Anscheinend zum ersten Mal seit langer Zeit." Dazu postete er ein Bild von einer gelben Gummiente. "Dad, du genialer Schlingel."

Gummienten als Glücksbringer

2007 wurde bei seinem Vater Krebs diagnostiziert, erzählte der 21-Jährige dem Online-Portal Buzzfeed News. Teil seiner Behandlung seien Spaziergänge gewesen, von denen er regelmäßig Gummienten mitbrachte. Nachdem sein Vater 2014 starb, nahm Connor zwei Enten mit, als er zum Studieren von zu Hause auszog.

Er dachte, eine dritte hätte seine Mutter - bis er nun die vermisste Ente in seinem Auto wiederfand. "Ich habe sie dort nicht versteckt, und meine Mutter auch nicht", sagt er zu Buzzfeed. "Das Auto gehörte früher meiner Mutter. Sie fuhr ihn damit zu seiner Chemo-Therapie. Ich denke, er hatte die Ente als Glücksbringer dahin mitgenommen."

Connors Tweet wurde mittlerweile über 51 Tausend Mal retweetet. Viele User antworten mit eigenen Geschichten über Dinge, die sie nach dem Tod einer geliebten Person gefunden haben:

"Mein Vater starb vor drei Jahren und letzte Woche habe ich eine alte Voice-Mail von ihm gefunden, in der er mir sagt, ich solle aufhören X-Box zu spielen und anfangen zu lernen [...] Es sind die kleinen Momente, die die größte Wirkung haben", schreibt eine Userin.

Eine Frage brannte aber auch der Twitter-Community auf den Lippen: Wo hatte sein Vater die ganzen Enten gefunden? "Ich weiß die Antwort selbst nicht", sagt Connor. "Er hat seine Enten-Geheimnisse wohl mit ins Grab genommen."

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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.