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Fotomontagen aus der Normandie: Wenn Strandurlauber in den D-Day geraten

Wo vor 70 Jahren beim D-Day Tausende Soldaten starben, vergnügen sich heute Touristen: Die britische "Huffington Post" zeigt in eindrucksvollen Fotomontagen den Ohama Beach gestern und heute.

Touristen mit Sonnenschirm, Kühltasche und Gummiente machen es sich am Strand von Saint-Aubin-sur-Mer gemütlich. Das Wetter ist herrlich, das Wasser des Atlantiks erfrischend kühl. Tausende Besucher säumen täglich den Strand des idyllischen Badeortes. Die meisten ahnen nicht, was sich vor 70 Jahren genau an dieser Stelle für menschlische Katastrophen ereignet haben.

In eindrucksvollen Fotomontagen zeigt die britische Ausgabe der Netzzeitung "Huffington Post", was sich an den einsamen Stränden der Normandie vor 70 Jahren abgespielt hat. In alte Schwarz-Weiß-Aufnahmen von der Invasion der Alliierten wurden Bilder von heute integriert. Damit entsteht ein einzigartiges Zeugnis der kriegerischen Welt von damals und der friedlichen Urlaubsidylle von heute.

Hier geht's zu den Fotos.

Geschichtsstunde der besonderen Art

Auf insgesamt elf Fotografien sind die Orte der Normandie, an denen 1944 die Briten, Amerikaner und Kanadier ihre Invasion begannen, zu sehen. Das Besondere daran ist, dass es der "Huffington Post" gelingt, die Schauplätze von einst und jetzt in einem Foto zu vereinen.

So verschmelzen zerbombte Häuser in Schwarz-Weiß mit einer Touristen-Szene aus einem idyllischen Badeort. Gräuel und heile Welt - auf diesen Fotos sind sie vereint. Eine Geschichtsstunde der besonderen Art.

mai